2008

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Weblog-Fusion in Kürze!

Posted by s.stroever on 22 Jul 2008 | Tagged as: 2008, Für einen guten Zweck, Strövers Ankündigung, Strövers Insektenpädblog, Strövers Seiten, Strövers Umweltpädnetblog, Technisches, WICHTIG!, Weblogs & Homepages, Wordpress, umweltpaed.net

Ständig gibt es logischerweise neue Wordpress-Versionen und jedes Weblog will vernünftig gepflegt und auf den neuesten Stand gebracht werden. Um mir die Arbeit zukünftig zu erleichtern, habe ich beschlossen, dieses und das Insektumweltpaednetblog zu einem neuen Naturpaedblog: http://natur.paedblog.de zusammenzufassen.

Auch andere Weblogs (Therapaedblog, Relipaedblog, Sozialpaedblog) werden sich mehr oder weniger im bewährten Paedblog wiederfinden.

Lediglich das neue Jobcoachblog wird in seiner bisherigen Form weiterhin bestehen bleiben. Auch das interne Forum, das mal für den beruflichen Austausch von zig Kollegen eingerichtet wurde, bleibt erst einmal erhalten.

Das in aller Kürze

…und bis in Kürze,

Gruß,

Silvio Ströver

Neues aus dem Insektumweltpaed.net-Blog

Posted by s.stroever on 15 Jul 2008 | Tagged as: 2008, Beobachtung & Zählung, Biene, Digitalkamera, Dortmund, Entomologie, Fauna, Fliege, Foto, Fotografie, Impressionen, Insekten, Insektenbilder, Käfer, Links, Makro, Makrofotografie, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Strövers Ankündigung, Strövers Insektenpädblog, Tipp, Wissenstipps

Einige neue Blogbeiträge über von mir fotografierte Insekten sind in einer Mini-Reihe erschienen! :-) Nähere Informationen gibt es in meinem Paedblog:
http://paedblog.de/2008/07/14/neues-aus-dem-insektumweltpaednetblog-therapaedblog
Neben neuer Fotos gibt es auch z. T. fachliche Beschreibungen!

Gruß,
Silvio Ströver

Krebse auf Beton

Posted by s.stroever on 18 Jun 2008 | Tagged as: 2008, Allgemein, Ausbreitung, Benutzte Literatur, Beobachtung & Zählung, Fauna, Foto, Fotografie, Krebse, Kurios, Küste - Watt & Meer, Lebensraum, Literatur, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Naturschutz ohne Chance?, Neozoon, Nordfriesland, Schleswig-Holstein, Schwimmkrabbe, Strandkrabbe, Taschenkrebs, Tierschutz ohne Chance?, Umweltschutz, Verbreitung von Pflanzen, Wir lernen es nie..., Wissen, Wissenstipps

Erst kürzlich war ich in Dagebüll
Dagebüll, 06. Juni 2008
und beobachtete u. a. Krebse, die sich an Betonwänden festhielten:
Krebs an BetonwandZwei Krebse an der Betonwand

Laut Georg Quedens (vgl. QUEDENS: 2005, S. 82) gibt es eine Vielzahl an Krebsen. An der Nord- und Ostsee ist allerdings besonders die Strandkrabbe anzutreffen. Aufgrunddessen, dass ich die Fotos aus einiger Entfernung geknipst habe, sind Details nur schwer erkennbar.
An norddeutschen Küsten kommen besonders häufig die folgenden, drei Krebsarten vor: Strandkrabbe (Carcinus maens), Taschenkrebs (Cancer pagurus) und die Schwimmkrabbe (Portunus holsatus). Während der Taschenkrebs jedoch eher bei Helgoland zu sehen ist und (im Gegensatz zu manch anderen Krebsen) eine Wassertiefe von 20 m bevorzugt, die Schwimmkrabbe aber auch nur selten an der Nordsee zu finden ist, wird es sich bei den zwei fotografierten Krebsen wahrscheinlich um die Strandkrabbe handeln, die ganz leicht bei Flut am Strand zu entdecken sind. Strandkrabben häuten sich jährlich, Weibchen legen bis zu 200.000 Eier ab und fressen eigentlich all das, was sie lebendig oder tot mit ihren Zangen fassen können. Möwen, Austernfischer, Robben und Eiderenten sind ihre Fressfeinde (vgl. QUEDENS: 2005, S. 83).

Auf dem letzten Foto erkennt man, wie sich rechts ein zweiter Krebs festklammert. Es waren noch weitere Krebse dabei, sich dicht unter der Wasseroberfläche festzuhalten. - Diese Krebsart ist offenbar ein erfolgreicher Neozoon, also eine Art, die sich weltweit ausbreitet. Im Wikipediaartikel heißt es u. a.:
Drei Kriterien müssen erfüllt sein, um von einem Neozoon zu sprechen:

* direkte oder indirekte Einführung durch menschliche Aktivitäten
* nach 1492 (bzw. gerundet: nach 1500) eingeführt
* sich selbst reproduzierende Populationen über mindestens drei Generationen, die ohne menschliche Hilfe auskommen.”

Quelle: Wikipedia: 18.06.2008, http://de.wikipedia.org/wiki/Neozoon

Es kommt leider häufig vor, dass z. B. über den Warentransport Tier- und Pflanzenarten vermehrt eingeschleppt werden und lokale Populationen durcheinanderwirbeln bzw. akut bedrohen.

Globalisierung ist also auch unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes zu sehen: Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass solche Entwicklungen jetzt noch erfolgreich rückgängig gemacht werden können.

Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

Benutze Literatur:
QUEDENS, Georg: Krebse. In: Natur erleben an Nordsee und Ostsee. Was man alles am Strand finden und beobachten kann. München: BLV Buchverlag, 2005, S. 82 - 83

WIKIPEDIA: Gemeine Strandkrabbe. Gelesen am 18.06.2008, http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Strandkrabbe

WIKIPEDIA: Neozoon. Gelesen am 18.06.2008, http://de.wikipedia.org/wiki/Neozoon

SWR: Tiere erobern neuen Lebensraum

Posted by s.stroever on 31 Mai 2008 | Tagged as: 2008, Deutschland, Europa, Fauna, Kurios, Lebensraum, Links, Sonst geht`s noch?, Strövers Ankündigung, Tierschutz ohne Chance?, Tierzug, Tipp

Für Kurzentschlossene ein TV-Tipp:
Der SWR strahlt heute, um 19:15 Uhr die Sendung mit dem Titel “Lebendige Stadt -
Tiere erobern neuen Lebensraum”
aus.
Auszug der SWR-Website:
“Immer mehr Tiere werden städtisch, sie entdecken die Annehmlichkeiten des Stadtlebens, finden hier eine neue Heimat.”

Der Film beginnt also gleich um 19:15 Uhr, wird aber am Montag um 12:30 Uhr nocheinmal gezeigt:

Quelle: SWR, 31.05.2008: Lebendige Stadt - Tiere erobern neuen Lebensraum. http://www.swr.de/lsunterwegs/index.html

Gruß,
Silvio Ströver

IBB-Partnerschaftskonferenz: “Das europäische Haus gemeinsam gestalten.”

Posted by s.stroever on 24 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Basisdemokratie, Belarus, Deutschland, Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, IBB, Jetzt handeln!, Kiew, Klein anfangen!, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Naturschutz ohne Chance?, Pdf-Download, Radioaktivität, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Ströver, Tierschutz ohne Chance?, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Vorbild, Zivilgesellschaft stärken!, menschlich

Umweltschutz kann kein nationaler Alleingang sein. Daher ist es notwendig, im internationalen Austausch gemeinsam über Möglichkeiten und Perspektiven nachzudenken, miteinander (gerne kontrovers) zu diskutieren und bei aller Unterschiedlichkeit nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren, Umweltschutz effektiv mitzugestalten und daran zu arbeiten, dass das gemeinsame Vorhaben (auch lokal) umgesetzt wird.

“Herr Ströver, Herr Ströver, das sind ja Sie auf dem Bild!”
Fast wörtlich wiedergegebener Ausruf einer erstaunten Schülerin meiner Schule, die ihr Praktikum in der Dortmunder IBB absolvierte.
;-)

Das abgebildete Foto befindet sich auf dem Umschlag der IBB-Broschüre: “Das europäische Haus gemeinsam gestalten. Dokumentation der deutschen, belarussischen und ukrainischen Partnerschaftskonferenz in Kiew 2007. Copyright: © IBB Dortmund, hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung! :-)

Als ich vom 28. - 02.10.2007 in Kiew an einer IBB-Partnerschaftskonferenz teilnahm, hatte ich die Gelegenheit, zu erleben, was es heißt, wenn über 350 Teilnehmer aus Belarus, der Ukraine und aus Deutschland zusammenkommen, um gemeinsam mit politisch Verantwortlichen über Chancen und Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Arbeit zu diskutieren.

Diese Partnerschaftskonferenz hatte u. a. das Ziel, neue Impulse für eine Stärkung der ukrainischen Zivilgesellschaft zu geben. Ich bin überzeugt davon, dass dies gelungen ist! Auf der IBB-Website wird das Konzept einer solchen Partnerschaftskonferenz wie folgt umrissen, um zu verdeutlichen, wie man den Aufbau einer ukrainischen Zivilgesellschaft fördern kann:

* Bildung
* Soziales
* Ökologische Erneuerung und Energieeffizienz
* Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen

Quelle:
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e.V.: http://www.ibb-d.de/partnerschaftsprogramm_ukraine.html

Diese Konferenz ist vor dem Hintergrund zu bewerten, dass natürlich durch eine Stärkung der ukrainischen Zivilgesellschaft dahingehend beabsichtigt ist, um die dortige Demokratisierung im Land zu fördern und die Perspektive zu schaffen, dass die Ukraine eines Tages Mitglied der EU sein könnte. Der aus meiner Sicht entscheidende Vorteil dieser Partnerschaftskonferenz besteht darin, dass tatsächlich eine Demokratisierung von unten nach oben angestrebt und gefördert wird.
Die folgenden Stichpunkte verdeutlichen, welch wichtige Bedeutung dieses internationale Treffen besaß:

“1.
Das basisdemokratische Prinzip: “von unten nach oben”,
2.
Gemeinsame Projektentwicklung und -beantragung. Voneinander lernen: Deutsche Teilnehmer helfen bei der Professionalisierung der ukrainischen NGOs

3.
Vernetzung, inhaltlich-fachlicher Austausch und Dialog mit Politikern

4.
Zivilgesellschaftliches Engagement ist prinzipiell unabhängig von politischer Einflussnahme, Einladung an alle interessierten Politiker, sich auf einen gemeinsamen Dialog einzulassen.

5.
Professionelle Förderung der Zivilgesellschaft durch - im Vergleich zu komplex strukturierten EU-Programmen - einfach durchführbare Austauschmöglichkeiten der NGOs

Inhaltlich standen verschiedene Themen zur Auswahl, die dann in Arbeitskreisen diskutiert und erarbeitet wurden.”

Vergleiche
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e.V.: http://www.ibb-d.de/ppu_hintergrund_u_ziele.html

Um zu verdeutlichen, welchen Stellenwert der Bereich Umweltschutz/Umweltpolitik/Umweltpädagogik hier einnimmt, empfehle ich, sich die folgende Website der IBB anzusehen. Dort gibt es einen ausführlichen Bericht über diese Partnerschaftskonferenz und Links zu den verschiedenen Projektgruppen.
Wer diese Website überspringen möchte, kann natürlich auch direkt auf den folgenden Link klicken, um sich das Fazit der Gruppe “Ökologische Modernisierung, Energieeinsparung und erneuerbare Energien”, der ich mich angeschlossen hatte, durchzulesen.

Wichtig ist hier der Hinweis, dass es nicht lediglich bei einzelnen “Gruppenpapieren” blieb, sondern alle Gruppen bzw. alle Teilnehmer gemeinsam ihren politischen Appell in der “Kiewer Erklärung” zum Ausdruck brachten. Lesen Sie selbst:
http://www.ibb-d.de/fileadmin/user_upload/pdf/Kiewer_Erklaerung.pdf

Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

“Das Umweltgesetzbuch - Chancen und Risiken für die Wirtschaft” am 25. Juni 2008

Posted by s.stroever on 23 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Berichte & Meldungen, Deutschland, Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, Hamburg, IBB, Jetzt handeln!, Kammer, Kiew, Klein anfangen!, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Naturschutz ohne Chance?, Strövers Ankündigung, Tierschutz ohne Chance?, Ukraine, Umweltgesetzbuch (UGB), Umweltschutz, WICHTIG!, Wirtschaft

Die Handelskammer Hamburg lädt zu einer wichtigen Veranstaltung ein, in der es darum geht, die ersten Entwürfe für ein einheitliches und offenbar auch besser handhabbares Umweltgesetzbuch zu diskutieren (dieses Gesetz verspricht weniger Bürokratie, weniger Sonderregelungen, “gleiches Recht für alle”). Die Forderungen nach einem einheitlichen Gesetz ist wenig überraschend. Es bleibt nur zu hoffen, dass eine sachliche Auseinandersetzung stattfinden wird, in der es nicht darauf ankommt, nur seine eigenen Interessen durchzuboxen, sondern eher darum geht, ein vernünftiges und gutes Gesetz mit auf den Weg zu bringen. Dass ein gutes Gesetz natürlich noch umgesetzt werden muss und die Einhaltung - wie auch immer - ggf. überprüft werden muss, steht noch auf einem anderen Blatt…

Das Umweltgesetzbuch - Chancen und Risiken für die Wirtschaft

am Mittwoch, 25. Juni 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr,
im Albert-Schäfer-Saal
der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1,
20457 Hamburg

Quelle:
Handelskammer Hamburg:
http://www.hk24.de/produktmarken/innovation/umweltberatung/ informationsveranstaltungen_und_seminare/veranstaltung_ugb.jsp?oid=47018
(23.05.2008)

Aber nutzen Sie die Chance, die Einladung der Handelskammer Hamburg anzunehmen. Jetzt mitdenken, mitdiskutieren und die Politik mitgestalten!

Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

Nachtrag:
Einen ersten Bericht über die Partnerschaftskonferenz in Kiew (IBB) wird es nach Mitternacht geben! :-)

IBB-Partnerschaftskonferenz: Bericht in Kürze

Posted by s.stroever on 14 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Deutschland, Digitalkamera, Dortmund, Europa, Foto, Fotografie, Gruß, Historie, IBB, Kiew, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Multimedia, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Strövers Ankündigung, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz

Inzwischen bin ich, was die Aufbereitung des Materials angeht, endlich einen großen Schritt weitergekommen. Einige Fotos müssen noch, nachdem ich nun die richtigen Angaben darüber u. a. in diesem Weblog dazu fand, benannt und bei einem Foto eine Genehmigung zur Veröffentlichung eingeholt werden.
Des Weiteren ist liegt eine erste Auswahl an eigenen Fotos vor, die ich hier in Kürze zeigen werde.

In allerbäldigster Kürze, ;-)
Gruß,
Silvio Ströver

Umweltschutz theoretisch und praktisch lernen

Posted by s.stroever on 05 Mai 2008 | Tagged as: 2008, Baum, Berichte & Meldungen, Dortmund, Fauna, Flora, Förster, Für einen guten Zweck, Im Wald, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Klein anfangen!, Links, Müll, Natur, Naturführer, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Säugetiere, Tierschutz, Tierstimmen im Internet, Tipp, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Vorbild, Wald, Waldpädagogik, Waldschule, Wissen, Wissenstipps

Wie in den Ruhrnachrichten zu lesen ist, nahm die katholische Husener Grundschule ein dreitägiges Umweltschutz-Projekt mit ihren Schülern durch: Dabei lernten die Grundschulkinder nicht nur theoretisch, was Umweltschutz und Tierschutz bedeuten kann. Es ging mit Förster Winfried Hardes hinaus in den Wald, der sicher anschaulicher als manches Lehrbuch konkretes Wissen über den Wald mit seiner Flora und Fauna vermitteln konnte. Weiterhin besuchten die Kinder die “Rollende Waldschule”. Mir sagte dieser Begriff erst nichts, bis ich den folgenden Link dazu fand (scrollen Sie auch bis nach unten): http://www.ljv-nrw.de/kjs/dortmund/kjs_lernort_natur.php
Doch auch das learning by doing kam nicht zu kurz:
Die Kinder sammelten wilden Müll im Stadtteil und trennten ihn. Zudem wurde Müll kreativ verbastelt und kann sicher noch heute in der Schule bestaunt werden. Schul-Reporter dokumentierten dies. Vielleicht wird demnächst über dieses Umwelt-Projekt - neben “Projekttage Gesundheit 2005″ - auch auf der Schul-Website berichtet?

Wer Lust hat, Tierstimmen des Waldes kostenlos und online zu hören,sollte dem hier angegebenen Link folgen: http://www.jagd-online.de/naturschutz/tierstimmen
Dort hören Sie beispielsweise, welche Geräusche ein Igel von sich gibt!

Viel Spaß beim Hören
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

Links:

DEUTSCHER Jagdschutzverband: Stimmen unserer heimischen Wildtiere. http://www.jagd-online.de/naturschutz/tierstimmen

LANDESVERBAND Nordrhein-Westfalen: Lernort Natur. http://www.ljv-nrw.de/kjs/dortmund/kjs_lernort_natur.php

RONCALLI Grundschule: Herzlich willkommen auf unserer Homepage!http://www.roncalli-grundschule.de/

RUHRNACHRICHTEN: Waches Auge für Umwelt. (02.05.2008) http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/dono/art2576,249383

Gestern vor 22 Jahren: Tschernobyl

Posted by s.stroever on 27 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Atmosphäre, Berichte & Meldungen, Energie, Erschreckendes, Europa, Jugendarbeit, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Links, Naturschutz ohne Chance?, Radioaktivität, Sonst geht`s noch?, Tierschutz ohne Chance?, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Wir lernen es nie..., menschlich, unheimlich

Tschernobyl ist lange her. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass trotz der vielen humanitären Hilfen die radioaktiven Folgen der Reaktorkatastrophe vernachlässigt werden. Und vieles wird in Sachen Umweltschutz in Good Old Germany auch nur halbherzig angegangen, denn hierzulande setzt man wohl auch nicht wirklich auf den Ausbau der regenerativen Energie:

Kritischer sieht Rüdiger Rosenthal vom Umweltverband BUND das Vorgehen der Industrie. “Es ist natürlich gut, dass neue Kraftwerke gebaut werden, da sie wesentlich effizienter arbeiten”, sagte er. Doch vermisst er Investitionen in regenerative Energien. “Da sollte man noch einmal genauer hinschauen.”

Quelle:
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/
wirtschaftsbranche/energie/neuekraftwerke/index.jhtml

Ob es in Deutschland beim vereinbarten Atomausstieg bleiben wird, muss ebenfalls abgewartet werden. Immerhin gibt die Wirtschaft nicht nach, sodass zu befürchten ist, dass schwache Politiker wie z. B. Michael Glos (CSU) nachgeben werden. Natürlich muss es nicht so weit kommen, hoffen wir das Beste!

Für Kinder ist der Atom-GAU auf der folgenden Webseite gut erklärt worden, weshalb ich den folgenden Link empfehlen möchte:
http://www.wasistwas.de/wissenschaft/
alle-artikel/artikel.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1731&cHash=b68b37dee0

Oder aber auch:
http://www.hanisauland.de/tschernobyl

Das war’s für heute,
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Kindersuchmaschine

Posted by s.stroever on 20 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Broschüre für Eltern, Für einen guten Zweck, Jugendarbeit, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Klein anfangen!, Strövers Insektenpädblog, Strövers Seiten, Strövers Umweltpädnetblog, Suchmaschinen für Kinder, Tipp, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Wissenstipps, umweltpaed.net

Wie schon im Insektumweltpaednetblog bereits geschehen, habe ich auch hier Links eingefügt, die für Kinder interessant sein können. Milkmoon.de ist offenbar eine kostenlose Suchmaschine für Kinder, mit deren Hilfe Kinder auch zum Begriff “Umweltschutz” gezielt Informationen, Geschichten und sonstige Web-Inhalte - gefahrlos und kindgerecht aufbereitet - finden können.
http://www.milkmoon.de/themen/erdeweltraum/umweltschutz

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Den Bio-Siegel-Dschungel durchforsten

Posted by s.stroever on 19 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Bananen, Berichte & Meldungen, Bio, Bio-Siegel, Deutschland, Ernährung, Europa, Fisch, Für einen guten Zweck, Gift, Kauftipps, Klein anfangen!, Naturschutz ohne Chance?, Nordrhein-Westfalen, Pech gehabt!, Sonst geht`s noch?, Verbraucher, menschlich


Inzwischen gehört es ja zum guten Ton, sich Produkte mit Biosiegel zu kaufen. Doch immer wieder wird man als Verbraucher in die Irre geführt, sodass es auch es hier leider wichtig ist, auf das Siegel zu achten und es kritisch zu hinterfragen. In irgendeiner TV-Sendung, die ich neulich sah, wies man darauf hin, dass es sich bei 5 % der eingekauften Produkte bereits um Bio-Produkte handelte. Obwohl es sich hier eigentlich nur um eine relativ kleine Zahl handelt, steht sie doch für eine stetig anwachsende Nachfrage, die schon in der Gegenwart nicht mehr mit einheimischen Produkten aus dem Öko-Anbau bedient werden kann. Die Folge: Es werden stattdessen viele ausländische Produkte eingeführt, um wirtschaftlich effizient auf den Bio-Boom reagieren zu können. Wenn das stimmt, sollte man als Endverbraucher nicht allzu gutgläubig einkaufen. Es macht also Sinn, Produkte zu kaufen, die nicht aufwändig transportiert werden müssen, Produkte, die der Saison entsprechen. Muss man denn im Februar schon frische Erdbeeren verzehren? Umweltschutz hat also immer auch ein bisschen mit Verzicht zu tun, der allerdings nicht wirklich weh tut.
Wenn man weiß, dass es in Europa gewisse Mindestnormen auch in der Öko-Landwirtschaft und -Tierhaltung gibt, so muss man leider davon ausgehen, dass viele Import-Waren mit einem EU-gültigen Bio-Siegel kaum mit deutschen Bio-Produkten zu vergleichen sind. Es ist also nicht immer gleich viel “Bio” drin, wo “Bio” darauf steht.
Wer also hierzulande auf Nummer sicher gehen will, kauft deutsche Bio-Produkte der folgenden Marken:

Bioland,

Biopark,

Demeter,

Ecovin,

Gaea und

Naturland.

Diese Siegel stehen für strengste Bio-Qualität, an die Produkte der Discounter und anderer Einrichtungen kaum heranreichen können.

Einen guten Bio-Siegel-Überblick gibt es in Form einer herunterladbaren Pdf-Datei von Greenpeace: http://de.einkaufsnetz.org/download/22985.pdf
Des Weiteren informiert auch der Bund über die wichtigsten Bio-Labels:
http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/landwirtschaft/service/biosiegel

Wichtig ist der Umstand, dass echte Öko-Betriebe neben dem eigenen Bio-Label bzw. dem staatlichen Biosiegel eine Nummer der Ökokontrollstelle (zum Beispiel DE-099-Öko-Kontrollstelle) angeben müssen (vgl. http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4412710,00.html). Befindet sich kein solcher Zahlencode auf der Verpackung, handelt es sich hierbei um keinen Bio-Betrieb, der in der Lage wäre, wenigstens die Mindestnorm zu erfüllen.

Darüberhinaus sollte der kritische Endverbraucher auch nicht vergessen, soziale Projekte mit seinem Geldbeutel zu unterstützen. Wer beispielsweise Chiquita-Bananen kauft, sollte wissen, dass dieses Unternehmen sich offenbar dazu bekannt hat, Terroristen zu unterstützen. Dies berichtet jedenfalls Welt.de: http://www.welt.de/wirtschaft/article1197538/
Chiquita_gibt_Zahlungen_an_Terroristen__zu.html
.
Zudem sollen Chiquita-Bananen viele Pestizide enthalten, so jedenfalls Epochtimes Deutschland auf ihrer Webseite http://www.epochtimes.de/articles/2005/11/04/6178.html.

Der Bund hat noch eine interessante Pdf-Datei zum kostenlosen Download für Sie bereitgestellt. Der Titel klingt recht provozierend: “Besser leben. Zu Bio wechseln.” http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/
aktiv_werden/besser_leben_zu_bio_wechseln.pdf

Wer wie ich gerne Fisch isst, darf natürlich nicht das MCS-Siegel (Marine Stewardship Council) ignorieren. Dieses - freilich nicht ganz unumstrittene - Fischsiegel ziert nicht nur Iglos beliebte Fischstäbchen, sondern auch viele andere Verpackungen, die geschützten Fisch beinhalten.
Passend dazu gibt es den WWF-Fischführer zum Download in Form einer Pdf-Datei:
http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/
fischerei/wwf-fischfuehrer

Also, Augen Auf beim Einkauf und dabei Vorbild für junge Konsumenten sein!
Es ist für die nachfolgende Generation oft schwierig, elterliche, traditionelle Kaufgewohnheiten zu durchbrechen.
Und als kritischer Blogger werde ich versuchen, selbst die empfohlenen Biosiegel stetig zu hinterfragen.

Gruß
Silvio Ströver, Dipl.Pädagoge

Lob verpflichtet

Posted by s.stroever on 04 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Berichte & Meldungen, Deutschland, Europa, Für einen guten Zweck, Klein anfangen!, Land in Sicht!, Links, Tierschutz, Umweltschutz, Verbraucher, Vorbild, Was sagt die Wissenschaft?, Wissenstipps, menschlich

Offenbar soll Deutschland das Land sein, welches das höchste Ansehen in der Welt genießt. So wird es jedenfalls auf folgenden Webseiten berichtet:

Abendblatt:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/03/864852.html

Gmx.de:
http://portal.gmx.net/sidbabhdeh.1207251381.24931.7n3wq1amjv.71.cab/
de/themen/lifestyle/leben/gesellschaft/
5667152-Deutschland-geniesst-weltweit-das-hoechste-Ansehen,
cc=000000156300056671521HUfYO.html

Handelsblatt:
http://www.handelsblatt.com/News/Journal/Vermischtes/_pv/_p/204493/_t/ft/_b/1411949/
default.aspx/deutschland-geniesst-weltweit-das-hoechste-ansehen.html

Hannoversche Allgemeine:
http://www.haz.de/newsroom/wissen/zentral/wissen/art680,561318

Migrationsrecht.net:
http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-wirtschaft-arbeit-und-soziales/
275-bamf-auslaender-statistik-korrektur/studie-deutschland-ansehen.html

n-tv:
http://www.n-tv.de/942853.html?020420081202

Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544877,00.html

Süddeutsche:
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/152/166673

Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/ausland/bbcstudie4.html

Das klingt ja schön und gut. Aber was machen wir damit? Je angesehener man ist, desto wichtiger scheint mir, die Vorbildfunktion auch in Sachen Umweltschutz, Umweltpolitik und Umweltpädagogik im Auge zu behalten: Es ist z. B. gut, international zu zeigen, dass Atomkraft gefährlich und überholt ist und stattdessen erneuerbare Energie gefördert werden muss. Aber auch im Kleinen kann der Bürger z. B. bei der Mülltrennung oder beim Einkauf beweisen, wie wichtig ihm der Tierschutz und die Natur ist.

Silvio Ströver

Umleitung ins Umweltpädnet

Posted by s.stroever on 17 Mär 2008 | Tagged as: 2008, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Strövers Ankündigung, Strövers Seiten, Strövers Umweltpädagogische Webseite, Strövers Umweltpädnetblog, Technisches, Weblogs & Homepages, energiesparend, umweltpaed.net

Aufgrund dessen, dass ich nach einem ca. einjährigen Testdurchlauf einige Webseiten und Weblogs neu konzipiert habe, fällt auch meine umweltpädagogische Webseite weg. Die Alteinträge werden demnächst ins Umweltpädnet-Blog transferiert.

Soweit (auch) dazu, ;-)
Gruß,
Silvio Ströver

Löschung des “Fotogenen Umweltpaednetblogs”

Posted by s.stroever on 17 Mär 2008 | Tagged as: 2008, Foto, Fotogene Umweltpädblog, Fotografie, Impressionen, Jahreszeiten, Landschaften, Landschaftsaufnahmen, Naturfotografie, Strövers Ankündigung, Strövers Fotogene Umweltpädnetblog, Strövers Umweltpädnetblog, Umweltpädagogik, Weblogs & Homepages, Wordpress, umwelt.paed.net - fotogen


Nachdem ich bereits an anderer Stelle einige Weblogs verändert bzw. konzeptionell neu ausgerichtet hatte, ist es an der Zeit, auch das “Fotogene Umweltpaednetblog” zu schließen, um diesem “Umweltpädblog” eine neue Richtung zu geben. Die Beiträge des “Fotogenen” Blogs, das mehr den Charakter von Impressionen haben sollte, sind bereits hierhin transferiert worden. Blogeinträge und Fotos über Pflanzen und Landschaftsaufnahmen werden zukünftig in diesem Weblog beschrieben. sodass das bestehende Umweltblog auf diese Weise bereichert wird.

Gruß,
Silvio Ströver

Header

Posted by s.stroever on 17 Mär 2008 | Tagged as: 2008, Links, Strövers Insektenpädblog, Strövers Umweltpädnetblog, Technisches, Weblogs & Homepages, Wordpress, umweltpaed.net

Heute habe ich den sogenannten “Header” (Kopfbereich) dieses Weblogs überarbeitet. So können Sie nun ganz leicht zu meinen weiteren Seiten gelangen, indem Sie die oben angegebenen Links anklicken.

In Kürze wieder mehr,
Gruß,
Silvio Ströver