Europa
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Posted by s.stroever on 31 Mai 2008 | Tagged as: 2008, Deutschland, Europa, Fauna, Kurios, Lebensraum, Links, Sonst geht`s noch?, Strövers Ankündigung, Tierschutz ohne Chance?, Tierzug, Tipp
Für Kurzentschlossene ein TV-Tipp:
Der SWR strahlt heute, um 19:15 Uhr die Sendung mit dem Titel “Lebendige Stadt -
Tiere erobern neuen Lebensraum” aus.
Auszug der SWR-Website:
“Immer mehr Tiere werden städtisch, sie entdecken die Annehmlichkeiten des Stadtlebens, finden hier eine neue Heimat.”
Der Film beginnt also gleich um 19:15 Uhr, wird aber am Montag um 12:30 Uhr nocheinmal gezeigt:
Quelle: SWR, 31.05.2008: Lebendige Stadt - Tiere erobern neuen Lebensraum. http://www.swr.de/lsunterwegs/index.html
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 24 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Basisdemokratie, Belarus, Deutschland, Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, IBB, Jetzt handeln!, Kiew, Klein anfangen!, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Naturschutz ohne Chance?, Pdf-Download, Radioaktivität, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Ströver, Tierschutz ohne Chance?, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Vorbild, Zivilgesellschaft stärken!, menschlich
Umweltschutz kann kein nationaler Alleingang sein. Daher ist es notwendig, im internationalen Austausch gemeinsam über Möglichkeiten und Perspektiven nachzudenken, miteinander (gerne kontrovers) zu diskutieren und bei aller Unterschiedlichkeit nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren, Umweltschutz effektiv mitzugestalten und daran zu arbeiten, dass das gemeinsame Vorhaben (auch lokal) umgesetzt wird.
“Herr Ströver, Herr Ströver, das sind ja Sie auf dem Bild!”
Fast wörtlich wiedergegebener Ausruf einer erstaunten Schülerin meiner Schule, die ihr Praktikum in der Dortmunder IBB absolvierte.
Das abgebildete Foto befindet sich auf dem Umschlag der IBB-Broschüre: “Das europäische Haus gemeinsam gestalten. Dokumentation der deutschen, belarussischen und ukrainischen Partnerschaftskonferenz in Kiew 2007. Copyright: © IBB Dortmund, hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung!
Als ich vom 28. - 02.10.2007 in Kiew an einer IBB-Partnerschaftskonferenz teilnahm, hatte ich die Gelegenheit, zu erleben, was es heißt, wenn über 350 Teilnehmer aus Belarus, der Ukraine und aus Deutschland zusammenkommen, um gemeinsam mit politisch Verantwortlichen über Chancen und Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Arbeit zu diskutieren.
Diese Partnerschaftskonferenz hatte u. a. das Ziel, neue Impulse für eine Stärkung der ukrainischen Zivilgesellschaft zu geben. Ich bin überzeugt davon, dass dies gelungen ist! Auf der IBB-Website wird das Konzept einer solchen Partnerschaftskonferenz wie folgt umrissen, um zu verdeutlichen, wie man den Aufbau einer ukrainischen Zivilgesellschaft fördern kann:
* Bildung
* Soziales
* Ökologische Erneuerung und Energieeffizienz
* Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen
Quelle:
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e.V.: http://www.ibb-d.de/partnerschaftsprogramm_ukraine.html
Diese Konferenz ist vor dem Hintergrund zu bewerten, dass natürlich durch eine Stärkung der ukrainischen Zivilgesellschaft dahingehend beabsichtigt ist, um die dortige Demokratisierung im Land zu fördern und die Perspektive zu schaffen, dass die Ukraine eines Tages Mitglied der EU sein könnte. Der aus meiner Sicht entscheidende Vorteil dieser Partnerschaftskonferenz besteht darin, dass tatsächlich eine Demokratisierung von unten nach oben angestrebt und gefördert wird.
Die folgenden Stichpunkte verdeutlichen, welch wichtige Bedeutung dieses internationale Treffen besaß:
“1.
Das basisdemokratische Prinzip: “von unten nach oben”,
2.
Gemeinsame Projektentwicklung und -beantragung. Voneinander lernen: Deutsche Teilnehmer helfen bei der Professionalisierung der ukrainischen NGOs
3.
Vernetzung, inhaltlich-fachlicher Austausch und Dialog mit Politikern
4.
Zivilgesellschaftliches Engagement ist prinzipiell unabhängig von politischer Einflussnahme, Einladung an alle interessierten Politiker, sich auf einen gemeinsamen Dialog einzulassen.
5.
Professionelle Förderung der Zivilgesellschaft durch - im Vergleich zu komplex strukturierten EU-Programmen - einfach durchführbare Austauschmöglichkeiten der NGOs
Inhaltlich standen verschiedene Themen zur Auswahl, die dann in Arbeitskreisen diskutiert und erarbeitet wurden.”
Vergleiche
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e.V.: http://www.ibb-d.de/ppu_hintergrund_u_ziele.html
Um zu verdeutlichen, welchen Stellenwert der Bereich Umweltschutz/Umweltpolitik/Umweltpädagogik hier einnimmt, empfehle ich, sich die folgende Website der IBB anzusehen. Dort gibt es einen ausführlichen Bericht über diese Partnerschaftskonferenz und Links zu den verschiedenen Projektgruppen.
Wer diese Website überspringen möchte, kann natürlich auch direkt auf den folgenden Link klicken, um sich das Fazit der Gruppe “Ökologische Modernisierung, Energieeinsparung und erneuerbare Energien”, der ich mich angeschlossen hatte, durchzulesen.
Wichtig ist hier der Hinweis, dass es nicht lediglich bei einzelnen “Gruppenpapieren” blieb, sondern alle Gruppen bzw. alle Teilnehmer gemeinsam ihren politischen Appell in der “Kiewer Erklärung” zum Ausdruck brachten. Lesen Sie selbst:
http://www.ibb-d.de/fileadmin/user_upload/pdf/Kiewer_Erklaerung.pdf
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge
Posted by s.stroever on 23 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Berichte & Meldungen, Deutschland, Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, Hamburg, IBB, Jetzt handeln!, Kammer, Kiew, Klein anfangen!, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Naturschutz ohne Chance?, Strövers Ankündigung, Tierschutz ohne Chance?, Ukraine, Umweltgesetzbuch (UGB), Umweltschutz, WICHTIG!, Wirtschaft
Die Handelskammer Hamburg lädt zu einer wichtigen Veranstaltung ein, in der es darum geht, die ersten Entwürfe für ein einheitliches und offenbar auch besser handhabbares Umweltgesetzbuch zu diskutieren (dieses Gesetz verspricht weniger Bürokratie, weniger Sonderregelungen, “gleiches Recht für alle”). Die Forderungen nach einem einheitlichen Gesetz ist wenig überraschend. Es bleibt nur zu hoffen, dass eine sachliche Auseinandersetzung stattfinden wird, in der es nicht darauf ankommt, nur seine eigenen Interessen durchzuboxen, sondern eher darum geht, ein vernünftiges und gutes Gesetz mit auf den Weg zu bringen. Dass ein gutes Gesetz natürlich noch umgesetzt werden muss und die Einhaltung - wie auch immer - ggf. überprüft werden muss, steht noch auf einem anderen Blatt…
Das Umweltgesetzbuch - Chancen und Risiken für die Wirtschaft
am Mittwoch, 25. Juni 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr,
im Albert-Schäfer-Saal
der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1,
20457 Hamburg
Quelle:
Handelskammer Hamburg:
http://www.hk24.de/produktmarken/innovation/umweltberatung/ informationsveranstaltungen_und_seminare/veranstaltung_ugb.jsp?oid=47018
(23.05.2008)
Aber nutzen Sie die Chance, die Einladung der Handelskammer Hamburg anzunehmen. Jetzt mitdenken, mitdiskutieren und die Politik mitgestalten!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge
Nachtrag:
Einen ersten Bericht über die Partnerschaftskonferenz in Kiew (IBB) wird es nach Mitternacht geben! ![]()
Posted by s.stroever on 14 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Deutschland, Digitalkamera, Dortmund, Europa, Foto, Fotografie, Gruß, Historie, IBB, Kiew, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Multimedia, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Strövers Ankündigung, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz
Inzwischen bin ich, was die Aufbereitung des Materials angeht, endlich einen großen Schritt weitergekommen. Einige Fotos müssen noch, nachdem ich nun die richtigen Angaben darüber u. a. in diesem Weblog dazu fand, benannt und bei einem Foto eine Genehmigung zur Veröffentlichung eingeholt werden.
Des Weiteren ist liegt eine erste Auswahl an eigenen Fotos vor, die ich hier in Kürze zeigen werde.
In allerbäldigster Kürze, ![]()
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 27 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Atmosphäre, Berichte & Meldungen, Energie, Erschreckendes, Europa, Jugendarbeit, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Links, Naturschutz ohne Chance?, Radioaktivität, Sonst geht`s noch?, Tierschutz ohne Chance?, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Wir lernen es nie..., menschlich, unheimlich
Tschernobyl ist lange her. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass trotz der vielen humanitären Hilfen die radioaktiven Folgen der Reaktorkatastrophe vernachlässigt werden. Und vieles wird in Sachen Umweltschutz in Good Old Germany auch nur halbherzig angegangen, denn hierzulande setzt man wohl auch nicht wirklich auf den Ausbau der regenerativen Energie:
Kritischer sieht Rüdiger Rosenthal vom Umweltverband BUND das Vorgehen der Industrie. “Es ist natürlich gut, dass neue Kraftwerke gebaut werden, da sie wesentlich effizienter arbeiten”, sagte er. Doch vermisst er Investitionen in regenerative Energien. “Da sollte man noch einmal genauer hinschauen.”
Quelle:
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/
wirtschaftsbranche/energie/neuekraftwerke/index.jhtml
Ob es in Deutschland beim vereinbarten Atomausstieg bleiben wird, muss ebenfalls abgewartet werden. Immerhin gibt die Wirtschaft nicht nach, sodass zu befürchten ist, dass schwache Politiker wie z. B. Michael Glos (CSU) nachgeben werden. Natürlich muss es nicht so weit kommen, hoffen wir das Beste!
Für Kinder ist der Atom-GAU auf der folgenden Webseite gut erklärt worden, weshalb ich den folgenden Link empfehlen möchte:
http://www.wasistwas.de/wissenschaft/
alle-artikel/artikel.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1731&cHash=b68b37dee0
Oder aber auch:
http://www.hanisauland.de/tschernobyl
Das war’s für heute,
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Posted by s.stroever on 19 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Bananen, Berichte & Meldungen, Bio, Bio-Siegel, Deutschland, Ernährung, Europa, Fisch, Für einen guten Zweck, Gift, Kauftipps, Klein anfangen!, Naturschutz ohne Chance?, Nordrhein-Westfalen, Pech gehabt!, Sonst geht`s noch?, Verbraucher, menschlich
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Inzwischen gehört es ja zum guten Ton, sich Produkte mit Biosiegel zu kaufen. Doch immer wieder wird man als Verbraucher in die Irre geführt, sodass es auch es hier leider wichtig ist, auf das Siegel zu achten und es kritisch zu hinterfragen. In irgendeiner TV-Sendung, die ich neulich sah, wies man darauf hin, dass es sich bei 5 % der eingekauften Produkte bereits um Bio-Produkte handelte. Obwohl es sich hier eigentlich nur um eine relativ kleine Zahl handelt, steht sie doch für eine stetig anwachsende Nachfrage, die schon in der Gegenwart nicht mehr mit einheimischen Produkten aus dem Öko-Anbau bedient werden kann. Die Folge: Es werden stattdessen viele ausländische Produkte eingeführt, um wirtschaftlich effizient auf den Bio-Boom reagieren zu können. Wenn das stimmt, sollte man als Endverbraucher nicht allzu gutgläubig einkaufen. Es macht also Sinn, Produkte zu kaufen, die nicht aufwändig transportiert werden müssen, Produkte, die der Saison entsprechen. Muss man denn im Februar schon frische Erdbeeren verzehren? Umweltschutz hat also immer auch ein bisschen mit Verzicht zu tun, der allerdings nicht wirklich weh tut.
Wenn man weiß, dass es in Europa gewisse Mindestnormen auch in der Öko-Landwirtschaft und -Tierhaltung gibt, so muss man leider davon ausgehen, dass viele Import-Waren mit einem EU-gültigen Bio-Siegel kaum mit deutschen Bio-Produkten zu vergleichen sind. Es ist also nicht immer gleich viel “Bio” drin, wo “Bio” darauf steht.
Wer also hierzulande auf Nummer sicher gehen will, kauft deutsche Bio-Produkte der folgenden Marken:
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Bioland,
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Biopark,
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Demeter,
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Ecovin,
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Gaea und
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Naturland.
Diese Siegel stehen für strengste Bio-Qualität, an die Produkte der Discounter und anderer Einrichtungen kaum heranreichen können.
Einen guten Bio-Siegel-Überblick gibt es in Form einer herunterladbaren Pdf-Datei von Greenpeace: http://de.einkaufsnetz.org/download/22985.pdf
Des Weiteren informiert auch der Bund über die wichtigsten Bio-Labels:
http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/landwirtschaft/service/biosiegel
Wichtig ist der Umstand, dass echte Öko-Betriebe neben dem eigenen Bio-Label bzw. dem staatlichen Biosiegel eine Nummer der Ökokontrollstelle (zum Beispiel DE-099-Öko-Kontrollstelle) angeben müssen (vgl. http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4412710,00.html). Befindet sich kein solcher Zahlencode auf der Verpackung, handelt es sich hierbei um keinen Bio-Betrieb, der in der Lage wäre, wenigstens die Mindestnorm zu erfüllen.
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Darüberhinaus sollte der kritische Endverbraucher auch nicht vergessen, soziale Projekte mit seinem Geldbeutel zu unterstützen. Wer beispielsweise Chiquita-Bananen kauft, sollte wissen, dass dieses Unternehmen sich offenbar dazu bekannt hat, Terroristen zu unterstützen. Dies berichtet jedenfalls Welt.de: http://www.welt.de/wirtschaft/article1197538/
Chiquita_gibt_Zahlungen_an_Terroristen__zu.html.
Zudem sollen Chiquita-Bananen viele Pestizide enthalten, so jedenfalls Epochtimes Deutschland auf ihrer Webseite http://www.epochtimes.de/articles/2005/11/04/6178.html.
Der Bund hat noch eine interessante Pdf-Datei zum kostenlosen Download für Sie bereitgestellt. Der Titel klingt recht provozierend: “Besser leben. Zu Bio wechseln.” http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/
aktiv_werden/besser_leben_zu_bio_wechseln.pdf
Wer wie ich gerne Fisch isst, darf natürlich nicht das MCS-Siegel (Marine Stewardship Council) ignorieren. Dieses - freilich nicht ganz unumstrittene - Fischsiegel ziert nicht nur Iglos beliebte Fischstäbchen, sondern auch viele andere Verpackungen, die geschützten Fisch beinhalten.
Passend dazu gibt es den WWF-Fischführer zum Download in Form einer Pdf-Datei:
http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/
fischerei/wwf-fischfuehrer
Also, Augen Auf beim Einkauf und dabei Vorbild für junge Konsumenten sein!
Es ist für die nachfolgende Generation oft schwierig, elterliche, traditionelle Kaufgewohnheiten zu durchbrechen.
Und als kritischer Blogger werde ich versuchen, selbst die empfohlenen Biosiegel stetig zu hinterfragen.
Gruß
Silvio Ströver, Dipl.Pädagoge
Posted by s.stroever on 04 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Berichte & Meldungen, Deutschland, Europa, Für einen guten Zweck, Klein anfangen!, Land in Sicht!, Links, Tierschutz, Umweltschutz, Verbraucher, Vorbild, Was sagt die Wissenschaft?, Wissenstipps, menschlich
Offenbar soll Deutschland das Land sein, welches das höchste Ansehen in der Welt genießt. So wird es jedenfalls auf folgenden Webseiten berichtet:
Abendblatt:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/03/864852.html
Hannoversche Allgemeine:
http://www.haz.de/newsroom/wissen/zentral/wissen/art680,561318
Migrationsrecht.net:
http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-wirtschaft-arbeit-und-soziales/
275-bamf-auslaender-statistik-korrektur/studie-deutschland-ansehen.html
n-tv:
http://www.n-tv.de/942853.html?020420081202
Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544877,00.html
Süddeutsche:
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/152/166673
Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/ausland/bbcstudie4.html
Das klingt ja schön und gut. Aber was machen wir damit? Je angesehener man ist, desto wichtiger scheint mir, die Vorbildfunktion auch in Sachen Umweltschutz, Umweltpolitik und Umweltpädagogik im Auge zu behalten: Es ist z. B. gut, international zu zeigen, dass Atomkraft gefährlich und überholt ist und stattdessen erneuerbare Energie gefördert werden muss. Aber auch im Kleinen kann der Bürger z. B. bei der Mülltrennung oder beim Einkauf beweisen, wie wichtig ihm der Tierschutz und die Natur ist.
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 12 Okt 2007 | Tagged as: Ausbreitung, Beobachtung & Zählung, Europa, Fauna, Für einen guten Zweck, Herbst, Hessen, Jahreszeiten, Kranich, Links, NABU, Tierzug
Jetzt sind fleißige Kranich-Beobachter gefragt!
NABU-Hessen ruft alle Bürger dazu auf, an diesem Wochenende in den Himmel zu schauen, um Kraniche zu beobachten.
Hier ein wichtiger Hinweis:
Der NABU bittet darum, Beobachtungen mit Datum, Uhrzeit, Ort, Anzahl der Tiere und Angabe der Flugrichtung an die Landesgeschäftsstelle zu melden.
E-Mail: info@NABU-Hessen.de oder telefonisch unter 06441-67 904-0.
Herzlichen Dank an alle Helfer!
Klicken Sie doch zur weiteren Information auf die Webseite von NABU-Hessen:
http://www.nabu-hessen.de
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Posted by s.stroever on 25 Sep 2007 | Tagged as: Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, IBB, Klein anfangen!, Konferenz, Pdf-Download, Radioaktivität, Tschernobyl, Ukraine, Umweltschutz, Was sagt die Wissenschaft?, Wissen
Am Donnerstag geht es los:
Einer Einladung vom IBB folgend, werde ich vom 29.09. bis zum 02.10.2007 an einer Partnerschaftskonferenz teilnehmen, wo ich u. a. Gelegenheit habe, zu erfahren, welche Umwelt-Projekte in der Ukraine und in Weißrussland (Belarus) durchgeführt werden. Es werden verschiedene Arbeitsgruppen und Seminare angeboten, die aus politischer, kirchlicher oder sozialer Sicht, versuchen, Fragen zu klären und Wissen auszutauschen.
Ziel ist ein gemeinsamer Austausch, Begegnung, Netzwerkbildung und das Aufgreifen neuer Ideen rund um den Begriff des Umweltschutzes. Schwerpunktmäßig interessiert mich persönlich, welche ökologischen Projekte bisher erfolgreich in der Ukraine durchgeführt werden und andererseits, welche Anfragen aus dem Bereich der Erwachsenenbildung, der Interkulturellen Bildung und Geschichte u. a. an mich gestellt werden. Somit werde ich die Chance nutzen, mein pädagogisches Fachwissen miteinzubringen und bin daher sehr gespannt, was mich in Kiew erwarten wird.
Natürlich werde ich meine Kamera mitnehmen und diverse Aufzeichnungen für einen neuen Umweltpädnet-Blog-Eintrag erstellen!
Wer wissen möchte, welches Programm mich in Kiew erwartet, kann diese Pdf-Datei herunterladen:
http://www.ibb-d.de/ibb-minsk/dokumente/
IBB_Partnerschaftskonferenz_2007.pdf
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge