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Archived Posts from this Category

Neues aus dem Insektumweltpaed.net-Blog

Posted by s.stroever on 15 Jul 2008 | Tagged as: 2008, Beobachtung & Zählung, Biene, Digitalkamera, Dortmund, Entomologie, Fauna, Fliege, Foto, Fotografie, Impressionen, Insekten, Insektenbilder, Käfer, Links, Makro, Makrofotografie, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Strövers Ankündigung, Strövers Insektenpädblog, Tipp, Wissenstipps

Einige neue Blogbeiträge über von mir fotografierte Insekten sind in einer Mini-Reihe erschienen! :-) Nähere Informationen gibt es in meinem Paedblog:
http://paedblog.de/2008/07/14/neues-aus-dem-insektumweltpaednetblog-therapaedblog
Neben neuer Fotos gibt es auch z. T. fachliche Beschreibungen!

Gruß,
Silvio Ströver

Krebse auf Beton

Posted by s.stroever on 18 Jun 2008 | Tagged as: 2008, Allgemein, Ausbreitung, Benutzte Literatur, Beobachtung & Zählung, Fauna, Foto, Fotografie, Krebse, Kurios, Küste - Watt & Meer, Lebensraum, Literatur, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Naturschutz ohne Chance?, Neozoon, Nordfriesland, Schleswig-Holstein, Schwimmkrabbe, Strandkrabbe, Taschenkrebs, Tierschutz ohne Chance?, Umweltschutz, Verbreitung von Pflanzen, Wir lernen es nie..., Wissen, Wissenstipps

Erst kürzlich war ich in Dagebüll
Dagebüll, 06. Juni 2008
und beobachtete u. a. Krebse, die sich an Betonwänden festhielten:
Krebs an BetonwandZwei Krebse an der Betonwand

Laut Georg Quedens (vgl. QUEDENS: 2005, S. 82) gibt es eine Vielzahl an Krebsen. An der Nord- und Ostsee ist allerdings besonders die Strandkrabbe anzutreffen. Aufgrunddessen, dass ich die Fotos aus einiger Entfernung geknipst habe, sind Details nur schwer erkennbar.
An norddeutschen Küsten kommen besonders häufig die folgenden, drei Krebsarten vor: Strandkrabbe (Carcinus maens), Taschenkrebs (Cancer pagurus) und die Schwimmkrabbe (Portunus holsatus). Während der Taschenkrebs jedoch eher bei Helgoland zu sehen ist und (im Gegensatz zu manch anderen Krebsen) eine Wassertiefe von 20 m bevorzugt, die Schwimmkrabbe aber auch nur selten an der Nordsee zu finden ist, wird es sich bei den zwei fotografierten Krebsen wahrscheinlich um die Strandkrabbe handeln, die ganz leicht bei Flut am Strand zu entdecken sind. Strandkrabben häuten sich jährlich, Weibchen legen bis zu 200.000 Eier ab und fressen eigentlich all das, was sie lebendig oder tot mit ihren Zangen fassen können. Möwen, Austernfischer, Robben und Eiderenten sind ihre Fressfeinde (vgl. QUEDENS: 2005, S. 83).

Auf dem letzten Foto erkennt man, wie sich rechts ein zweiter Krebs festklammert. Es waren noch weitere Krebse dabei, sich dicht unter der Wasseroberfläche festzuhalten. - Diese Krebsart ist offenbar ein erfolgreicher Neozoon, also eine Art, die sich weltweit ausbreitet. Im Wikipediaartikel heißt es u. a.:
Drei Kriterien müssen erfüllt sein, um von einem Neozoon zu sprechen:

* direkte oder indirekte Einführung durch menschliche Aktivitäten
* nach 1492 (bzw. gerundet: nach 1500) eingeführt
* sich selbst reproduzierende Populationen über mindestens drei Generationen, die ohne menschliche Hilfe auskommen.”

Quelle: Wikipedia: 18.06.2008, http://de.wikipedia.org/wiki/Neozoon

Es kommt leider häufig vor, dass z. B. über den Warentransport Tier- und Pflanzenarten vermehrt eingeschleppt werden und lokale Populationen durcheinanderwirbeln bzw. akut bedrohen.

Globalisierung ist also auch unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes zu sehen: Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass solche Entwicklungen jetzt noch erfolgreich rückgängig gemacht werden können.

Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

Benutze Literatur:
QUEDENS, Georg: Krebse. In: Natur erleben an Nordsee und Ostsee. Was man alles am Strand finden und beobachten kann. München: BLV Buchverlag, 2005, S. 82 - 83

WIKIPEDIA: Gemeine Strandkrabbe. Gelesen am 18.06.2008, http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Strandkrabbe

WIKIPEDIA: Neozoon. Gelesen am 18.06.2008, http://de.wikipedia.org/wiki/Neozoon

IBB-Partnerschaftskonferenz: Bericht in Kürze

Posted by s.stroever on 14 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Deutschland, Digitalkamera, Dortmund, Europa, Foto, Fotografie, Gruß, Historie, IBB, Kiew, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Multimedia, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Strövers Ankündigung, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz

Inzwischen bin ich, was die Aufbereitung des Materials angeht, endlich einen großen Schritt weitergekommen. Einige Fotos müssen noch, nachdem ich nun die richtigen Angaben darüber u. a. in diesem Weblog dazu fand, benannt und bei einem Foto eine Genehmigung zur Veröffentlichung eingeholt werden.
Des Weiteren ist liegt eine erste Auswahl an eigenen Fotos vor, die ich hier in Kürze zeigen werde.

In allerbäldigster Kürze, ;-)
Gruß,
Silvio Ströver

Früherer umweltpädagogisch interessanter ströver.de-Eintrag neu veröffentlicht

Posted by s.stroever on 02 Apr 2008 | Tagged as: 2006, Deutschland, Digitalkamera, Dortmund, Ernte, Foto, Fotografie, Insekten, Insektenbilder, Kartoffelkäfer, Käfer, Links, Makrofotografie, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Ströver, Strövers Seiten, Transferierter Eintrag, Umweltpädagogik, Weblogs & Homepages

Heute habe ich einen älteren Eintrag über den Kartoffelkäfer neu ins ströver.de-Archiv 2006 reingestellt. Frühere Leserinnen und Leser werden sich vielleicht noch an den damalige Webseiten-Stil erinnern, der im Original erhalten ist:

http://www.ströver.de/archiv_2006_08_12_kartoffelkaefer_im_maisfeld.html

Nostalgische Grüße, ;-)
Webmaster Silvio Ströver

IBB-Konferenz in Kiew

Posted by s.stroever on 21 Mär 2008 | Tagged as: 2007, Foto, IBB, Konferenz, Naturschutz ohne Chance?, Strövers Ankündigung, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Was sagt die Wissenschaft?

In Kürze wird hier ein Bericht über eine IBB-Konferenz veröffentlicht, an der ich im letzten Herbst in Kiew teilgenommen hatte. Es gab verschiedene Workshops und Arbeitskreise zur Auswahl: Ich entschied mich für ökologische Themen. Natürlich werden dann auch einige Fotos gezeigt.

Bis bald,
Silvio Ströver

Löschung des “Fotogenen Umweltpaednetblogs”

Posted by s.stroever on 17 Mär 2008 | Tagged as: 2008, Foto, Fotogene Umweltpädblog, Fotografie, Impressionen, Jahreszeiten, Landschaften, Landschaftsaufnahmen, Naturfotografie, Strövers Ankündigung, Strövers Fotogene Umweltpädnetblog, Strövers Umweltpädnetblog, Umweltpädagogik, Weblogs & Homepages, Wordpress, umwelt.paed.net - fotogen


Nachdem ich bereits an anderer Stelle einige Weblogs verändert bzw. konzeptionell neu ausgerichtet hatte, ist es an der Zeit, auch das “Fotogene Umweltpaednetblog” zu schließen, um diesem “Umweltpädblog” eine neue Richtung zu geben. Die Beiträge des “Fotogenen” Blogs, das mehr den Charakter von Impressionen haben sollte, sind bereits hierhin transferiert worden. Blogeinträge und Fotos über Pflanzen und Landschaftsaufnahmen werden zukünftig in diesem Weblog beschrieben. sodass das bestehende Umweltblog auf diese Weise bereichert wird.

Gruß,
Silvio Ströver

Test

Posted by s.stroever on 11 Okt 2007 | Tagged as: Dortmund, Foto, Neu!, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Strövers Umweltpädnetblog, Technische Probleme, Wordpress, umweltpaed.net

Testeintrag!

Wordpress 2.3 wurde gerade neu installiert. Da bei der Erstinstallation die im Blogeintrag eingebauten Fotos nicht richtig angezeigt wurden, versuche ich es hier erneut:

Nachtrag:
Der Fehler wurde inzwischen behoben, wenn mir auch nicht klar ist, warum das Ganze plötzlich mit einer anderen Einstellung richtig sein soll…

Umweltschutz der besonderen Art

Posted by s.stroever on 26 Sep 2007 | Tagged as: Blume, Blüten, Dortmund, Flora, Foto, Für einen guten Zweck, Kurios, Naturschutz ohne Chance?, Sonst geht`s noch?, menschlich

Das ist doch wahrer Umweltschutz, genauer: Wildblumenschutz:


Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag:
Offenbar funktioniert die Bildvergrößerung nicht. Womöglich macht das neue Wordpress da Probleme. In einigen Tagen werde ich dieses Problem angehen…

Tierfund im Müll

Posted by s.stroever on 06 Aug 2007 | Tagged as: Amphibie, Dortmund, Foto, Lurch, Makrofotografie, Müll, Pech gehabt!, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Sonst geht`s noch?, Tierschutz ohne Chance?, Wir lernen es nie..., menschlich

Da entdecke ich das erste mal in meiner Umgebung eine Tierart, welche ich zuvor noch nie in Dortmund freilebend gesehen bzw. fotografiert habe, und kann mich trotzdem nur wundern:

Überall gab es Wildwiese, Büsche, viele Pfützen in der Nähe sogar einen Wald, doch die scheuen Exemplare, die vermutlich Lurche darstellen, krochen auf Weggeworfenem herum. Jemand hatte (Siehe Blogeintrag vom 09.05.2007) blaue Müllsäcke, Farbreste, Glasabfall und Möbelstücke achtlos weggekippt. Dort flitzten nicht nur mindestens zwei schwarze Lurche umher, sondern es saß eine große Erdkröte unter einem Holzbrett.
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Passen sich die Tiere unserem Müll an? Durchaus vorstellbar.

Gruß,
Silvio Ströver

Über den Wolken um jeden Preis?

Posted by s.stroever on 12 Jul 2007 | Tagged as: Atmosfair, Atmosphäre, Benutzte Literatur, CO2, Erderwärmung, Flugverkehr, Foto, GermanWatch, Günter D. Roth, Klimawandel, Links, Naturschutz ohne Chance?, Sonst geht`s noch?, Strövers Skizzen, Umweltschutz, Verbraucher, Wir lernen es nie..., Wolken, menschlich

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“Über den Wolken muss die Freiheit unendlich sein…”
Aber die Freiheit, über die Reinhard Mey einst sang, hört über den Wolken leider beim Umweltschutz empfindlich schnell auf. Fliegen zerstört unser Klima mehr, als uns allen Recht sein kann. Bloß, wieso eigentlich? Antropogene Einflüsse wie das Fliegen lassen den natürlichen Treibhauseffekt zum gefährlichen Treibhauseffekt mutieren, sodass sich die Welt ganz allmählich aufheizt.

Obwohl es schwierig ist, sichere und eindeutige Mittelwerte für die Klimadaten dieser Welt zu gewinnen, ist ein globaler Anstieg der Temperatur festzustellen, so Günter D. Roth in seinem Werk “Wetterkunde für alle” (vgl. ROTH: 2004, S. 222).

Es wird inzwischen ein erheblicher Temperaturanstieg um mehrere Grad bis zum Ende unseres Jahrhunderts vorausgesagt, was hauptsächlich durch sogenannte “strahlungsaktive Gase” (ROTH: 2004, S. 222) verursacht wird, wobei Staubpartikel und die Eigenschaft der Weltmeere, nur langsam auf Temperaturunterschiede zu reagieren, mit dazu beitragen, dass dieser Prozess der Erderwärmung etwas verlangsamt wird.

Somit dürfte die durch den natürlichen Treibhauseffekt zustandekommende Welt-Durschnittstemperatur, die derzeit 15 Grad Celsius beträgt, derart steigen, dass das (Über-) Leben vieler Lebewesen bedroht oder gar unmöglich sein wird.

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(Vgl. ROTH: 2004, S. 23).

Gefährlicherweise bewirkt das Verbrennen von Kohle, Erdgas und Öl eine Intensivierung der Wasserverdunstung, die wiederum verantwortlich für die steigende Temperatur ist. In der Stratosphäre (siehe Skizze oben), also in einer Höhe von ca. 50 km, stieg der Wasserdampf-Anteil in den letzten 50 Jahren durch menschliche Einflüsse stark an. Als Beispiel führt der Autor den starkgewordenen Flugverkehr an, der sich allein in Deutschland von 1980 bis 1993 verdreifacht haben soll (vgl. ROTH: 2004, S. 222).

Germanwatch schreibt auf der folgenden Webseite http://www.germanwatch.org/rio/bpfl03-2.htm:

“Zusammenfassend kann man also sagen, dass, sofern keine langanhaltenden internationalen Konflikte eintreten, ein Wachstum des Luftverkehrs und damit auch ein Anwachsen des Ausstoßes an Treibhausgasen bevorsteht.

Zu berücksichtigen ist, dass technische Verbesserungen bzgl. einer Reduzierung des Energieverbrauchs oder durch die Umstellung auf andere Treibstoffe wie Wasserstoff den Anstieg der Treibhausgasemissionen des Flugverkehrs nicht werden aufhalten können. Dies hängt einerseits mit dem starken Wachstum dieser Branche zusammen und andererseits damit, dass ein Großteil der Emissionen in großer Höhe stattfinden (d.h. in der oberen Troposphäre und der unteren Stratosphäre). Das Verbrennen des Flugtreibstoffs führt wie erwähnt nicht nur zu CO2-Emissionen, sondern dabei entstehen außerdem Wasserdampf (der häufig in Kondensstreifen kondensiert und auch zur Bildung von Cirruswolken beiträgt), Stickoxide und Aerosole. Diese wirken sich in dieser Höhe zudem anders aus als direkt über der Erdoberfläche, indem sie das regionale Klima beeinflussen, und können dort folglich kaum durch Emissionsminderungen bei global wirkenden Treibhausgasen ausgeglichen werden.

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Was heißt das für den Umweltschutz?

Wir als Verbraucher können natürlich unseren ganz persönlichen Beitrag dazu leisten, indem wir so wenig wie möglich mit dem Flugzeug unterwegs sind. Gleichzeitig müsste natürlich noch viel mehr geschehen, indem man den Luftverkehr stark reduziert, wie auch immer.
Um mal ein Gefühl dafür zu bekommen, wieviel CO2 ein Flugreisender produziert, kann man sich auf der Webseite von Atmosfair den Betrag ausrechnen lassen, indem man einfach den Start- und den Zielflughafen eingibt. Eine Flugreise nach z. B. Istanbul - vom Düsseldorfer Flughafen aus - würde bei Hin- und Rückflug 1060 kg CO2 ergeben. Und wenn man das mit anderen Emissionen vergleicht, ist das schon sehr viel:


Emissionen pro Passagier auf einem Hin- und Rückflug* - 1060 kg CO2
Betrieb eines Kühlschranks für ein Jahr, durchschnittlicher Strommix - 100 kg CO2
Jahresemissionen eines indischen Menschen - 900 kg CO2
Ein Jahr Autofahren (Mittelklassewagen, 12.000 km) - 2.000 kg CO2
Klimaverträgliches Jahresbudget eines Menschen - 3.000 kg CO2

*Emissionen des ganzen Flugzeugs geteilt durch die Anzahl der Passagiere an Bord. Flugzeugabgase bestehen nicht nur aus CO2. Die verschiedenen Emissionen sind hier umgerechnet auf die derzeitige Erwärmungswirkung der entsprechenden Menge an CO2-Emissionen.

Quelle:
https://www.atmosfair.de/
index.php?id=30&L=0&start=D%FCsseldorf&ziel=
Istanbul&submit.x=1&submit.y=10&submit=Go

Zumindest bietet Transfair an, die vom Flugwilligen an sie bezahlte freiwillige Gebühr so einzusetzen, dass Klimaschutzprojekte unterstützt werden. Schalten Sie dazu heute Abend Nano ein (18:30 Uhr in 3SAT*), um sich tiefergehend zu informieren und besuchen Sie die Webseite von Transfair!
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Für meinen Teil habe ich mir überlegt, zukünftig billige Flugreisen möglichst zu meiden und eher nach alternativen Reiserouten Ausschau zu halten.

Vielleicht ist Ihnen das Klima auch etwas mehr wert, als eine billige Flugreise?
Es wäre schön, den nachfolgenden Generationen auch eine lebenswerte Welt zu hinterlassen,
Gruß,
Silvio Ströver

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Benutzte Literatur:

German Watch: 2 Entwicklung der Luftfahrt und Konsequenzen für das Klima, http://www.germanwatch.org/rio/bpfl03-2.htm, gelesen 2007.

Günter D. Roth: Wetterkunde für alle. Wolkenbilder und andere Wetterphänomene, Wettervorhersage, Großwetterlagen. (Der Wetter-Klassiker) München, Wien, Zürich: BLV Verlagsgesellschaft mbH, 11. durchgesehene Auflage, 2004.

Fernseh-Tipp:
Heute Abend um 18:30 auf 3SAT
nano
Die Welt von morgen
Moderation: Stefan Schulze-Hausmann
- Reiselust statt Klimafrust
Beim Urlaub machen spielt Umweltschutz meist keine Rolle
- Sonnenschutz beim Erbgut
Wie sich das Leben gegen die Sonne behauptet

Ankündigung & Krautiges

Posted by s.stroever on 04 Jul 2007 | Tagged as: Blume, Blüten, Dortmund, Flora, Foto, Impressionen, Links, Literatur, Makrofotografie, Naturführer, Strövers Fotogene Umweltpädnetblog, Strövers Seiten, Technisches, Vorurteil, Weblogs & Homepages, Wiese, Wir lernen es nie..., umwelt.paed.net - fotogen

In meinem Fotogenen Umweltpädblog habe ich einen kleinen Artikel über Un-Kraut veröffentlicht. Dazu gibt es natürlich schönes Bildmaterial und vielleicht haben Sie Lust bekommen, hierhin zu klicken?:

http://www.fotogenes.umweltpaed.net/2007/07/04/krautiges

Ansonsten eine kleine Ankündigung:
Das Bild - hier - im Header des Umweltpädnetblogs wird demnächst ebenfalls nach eigenen Wünschen neugestaltet.
Beispiele dafür können Sie bereits hier und hier sehen!

Gruß,
Silvio Ströver

Schäferhunde-Fotos

Posted by s.stroever on 07 Jun 2007 | Tagged as: Arche 90 e. V., Dortmund, Erschreckendes, Foto, Links, Tierschutz, Tierschutz ohne Chance?

Mit freundlicher Genehmigung der Arche 90 e. V. darf ich Ihnen die Fotos der erwähnten Schäferhunde hier zeigen. Sie machen deutlich, dass die bisherige Unterbringung katastrophaler Art war. Machen Sie sich ein eigenes Bild:

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Verantwortungslos

Posted by s.stroever on 05 Jun 2007 | Tagged as: Arche 90 e. V., Dortmund, Erschreckendes, Foto, Links, Tierschutz, Tierschutz ohne Chance?

Erst vorgestern habe ich von den zwei befreiten Schäferhunden berichtet. Inzwischen hat sich etwas Unerfreuliches getan: Einer der zwei Schäferhunde musste aufgrund seines schweren Krebsleidens schnell eingeschläfert werden. Dafür scheint es der älteren Schäferhündin besser zu gehen. Sie sucht nun dringend eine gute und kompetente Familie.

Arche 90 hat auf der eigenen Webseite über diesen Fall berichtet:

“Auf dem ganzen Gelände konnten die Einsatzfahrer weder Wasser noch Fressen entdecken!
Während sich die Hündin hoffentlich bald in ihrer Pflegefamilie von den Qualen erholt,
kam für den Rüden jede Hilfe zu spät!
Er musste heute, den 04.06.2007 wegen mehreren Tumoren + Metastasen, zerstörten Organen,
seinem geschwächten Zustand und den Schmerzen eingeschläfert werden.”

Wenn Sie die abgebildeten Bilder sehen werden, können Sie nachvollziehen, warum dringend gehandelt werden musste.

Mein Appell an alle Blog-Leserinnen und -leser:
Bitte halten Sie auch in Ihrer Nachbarschaft Ihre Augen auf und machen Sie umgehend Meldung, wenn Sie etwas Verdächtiges sehen. Dabei geht es mir hier nicht nur um reinen Tierschutz, sondern auch darum, auf seine Mitmenschen zu achten und mit aufzupassen, dass (so leicht) nichts Schlimmes passieren kann.

Silvio Ströver

Großes Aufatmen

Posted by s.stroever on 08 Mai 2007 | Tagged as: Baum, Dortmund, Erderwärmung, Foto, Frühling, Jahreszeiten, Klimawandel, Regen, Regnerisch

Gut vorstellen kann ich mir, dass sämtliche Landwirte aufatmen, die weniger um das Ökosystem Erde an sich, sondern eher um ihre Saat besorgt sind. Bestimmt sind auch diverse Naturfreunde für`s Erste erleichtert, dass endlich der langersehnte Regen fällt. Die Trockenheit macht zwar Laune, aber auch nur kurzfristig:

Wie wohl der kommende Sommer werden wird? Ob es noch heißer kommt? Ob sich Deutschland ganz allmählich daran gewöhnen muss, dass es bald nicht mehr heißt: “April, April, der weiß nicht, was er will…” sondern: “März, März, mal Winter, Frühling, Sommer oder Herbst?”

Genießen wir also lieber zur Abwechslung einige Regentage und hoffen, dass sich der Klimawandel noch ein bisschen Zeit lässt…

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Gruß,
Silvio Ströver

Einfach nur schön?

Posted by s.stroever on 01 Mai 2007 | Tagged as: Blüten, Dortmund, Erderwärmung, Flora, Foto, Frühling, Impressionen, Jahreszeiten, Klimawandel, Regen, Sonne, Wetter, Wolken

Sonne, blauer Himmel, Vogelgezwitscher und das erste Summen von Bienen…
Einfach nur schön, möchte man meinen.
Die Bilder scheinen zu belegen, dass wir momentan ein sehr schönes Fast-Sommerwetter haben. Tagsüber klettern die Temperaturen auf über 20 Grad, nachts wird es wieder angenehm frisch.
Das würde mir persönlich schon als Sommer ausreichen…

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Doch das folgende Foto zeigt ganz eindrücklich, wie trocken es zur Zeit ist. Vielleicht sollten wir uns doch wieder auf Regen und Nässe freuen, auch, wenn die Sonne uns so gefällt:
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Nachdenkliche Grüße,
Silvio Ströver

Blumig

Posted by s.stroever on 25 Apr 2007 | Tagged as: Blume, Blüten, Dortmund, Flora, Foto, Frühling, Gruß, Im Wald, Impressionen, Jahreszeiten

Neulich im Wald…
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Umweltpädagogik kinderleicht!

Posted by s.stroever on 24 Mär 2007 | Tagged as: Abendsonne, Baum, Dortmund, Fauna, Flora, Foto, Frühling, Gruß, Impressionen, Jugendarbeit, Klein anfangen!, Multimedia, Sonne, Tageszeit, Umweltschutz, Vorurteil, Wolken, menschlich

Umweltpädagogik muss nicht langweilig sein. Wer meint, alleine die Wanderung durch Feld und Wald reicht aus, um Jugendliche zu sensibilisieren oder gar zum aktiven Umweltschutz zu motivieren, setzt vielleicht auf`s falsche Pferd.
Früher gab (und gibt?) es noch eine schulische Einrichtung, die nannte sich “Wandertag”.

Ob das allein noch ausreicht, um Freude und Neugier für dieses schöne und wichtige Thema zu wecken? Ich habe inzwischen meine Zweifel. Vielleicht ist unsere Jugend schon zu abgebrüht und stöpselt sich lieber in der freien Natur voller Vogelgezwitscher die Ohren zu? Vielleicht sind das auch nur Klischees, die man als Älterer so vor sich hinpflegt.
Eine gute Chance - in meinen Augen - wäre, mit Technik ausgerüstet, in Wald und Flur zu “marschieren” und so z. B. mit Kameras Fotos oder Videosequenzen von Flora & Fauna aufzunehmen und somit ein Medium zu haben, das es unserer mediengewöhnten Jugend erlaubt, sich auf diese Weise mit Primär- und selbstproduzierten Sekundäreindrücken mit Natur und Umwelt zu beschäftigen.

Für mich ist allein schon meine einfache, kleine Digitalkamera ein doppelter Anreiz, sich ins Grüne zu begeben. Man muss zwar nicht alles und jedes bisschen vor die Linse bekommen, jedoch kann die Naturfotografie ein guter Aufhänger sein, um sich noch intensiver mit der Umwelt auseinanderzusetzen.
Habe ich mein Motiv gefunden?

Wenn nicht, muss ich zu einer anderen Tageszeit oder Jahreszeit nocheinmal auf Foto-Tour gehen?

Habe ich meine digitale “Foto-Schmetterlingssammlung” komplett? (Schmetterlinge zu fotografieren, ist sicher sinnvoller, als diese aufzuspießen.)

Konnte ich den Sonnenaufgang und das beginnende Vogelgezwitscher im Wald mit der Videokamera auffangen?

Wieviele Tierstimmen konnte ich mit meinem Rekorder aufzeichnen?

Erkenne ich die verschiedenen Tierarten auch wieder? Benötige ich Naturführer, um die Arten zu bestimmen?
Welche Tiere beobachte ich mit dem Fernglas am Tag? Und welche Tiere höre ich bei Nacht? Brauche ich einen erfahrenen Begleiter, der mit dabei Tipps und Tricks gibt, Tierspuren oder Pflanzenarten zu erkennen?
Wieso gibt es in der Stadt soviele Vogelarten? Habe ich die vielen Futterquellen und Nistplätze entdeckt?

Konnte ich mit Hilfe des Skizzenblocks die vielen Jahresringe eines umgestürzten Baumes detailgetreu nachzeichnen?

Habe ich es geschafft, Tiere mit aufgenommenen “Rufen” oder Geräuschen ganz nah an eine gut sichtbare Stelle heranzulocken, um sie zu beobachten?

Ist es mir gelungen, die Stimmung künstlerisch - wie auch immer - einzufangen?
Es gibt soviele Möglichkeiten, kleine und große Tiere, Pflanzen und Landschaften gezielt zu beobachten, zu dokumentieren und sich damit vertraut zu machen. Umweltschutz ist dann ein nettes “Nebenprodukt”: Denn, wer die Natur liebgewinnt, wird sie sicher auch wertschätzen. Und wer dabei etwas Hilfe benötigt, kann sich immer noch konkrete Umweltschutz-Tipps holen und sich überlegen, später mal ein freiwilliges, ökologisches Jahr zu absolvieren oder Umweltorganisationen finanziell zu unterstützen und/oder selbst “Hand anzulegen”.
Hier zum Schluss eine Foto-Session, die ich erst gestern Abend schoss. Ein beliebtes, zum Teil schon als “kitischig” bezeichnetes Motiv, das ich aber ohne Bedenken auch immer wieder gerne beobachte und festhalte: Die untergehende (Dortmunder) Abendsonne… viel Spaß damit,

umweltschutz-pädagogisch-kreative Foto-Grüße,
Silvio Ströver

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Frühling wider besseres Wissen?

Posted by s.stroever on 17 Mär 2007 | Tagged as: Baum, Blüten, Dortmund, Erderwärmung, Foto, Frühling, Impressionen, Jahreszeiten, Klimawandel, Regnerisch, Schnecke, Schnee, Sonst geht`s noch?, Wetter, Wiese, Winter

Für nächste Woche ist Schnee angekündigt worden!

Nachdem es hier bisher nur zweimal Schnee im ganzen Winter gegeben hatte, einmal morgens etwas, ein anderes Mal an einem Nachmittag, überrascht mich allmählich nichts mehr.

Bevor die ersten Frühlingsboten im angekündigten Schnee erfrieren werden, setze ich einige Bilder schnell ins Weblog.

Viel Spaß dabei,

Gruß,
Silvio Ströver

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Himmelsbilder

Posted by s.stroever on 10 Mär 2007 | Tagged as: Dortmund, Foto, Frühling, Impressionen, Jahreszeiten, Licht, Regenbogen, Wolken

Zwar gab es keinen schönen Regenbogen wie in der letzten Woche, dafür aber ein schönes Wolkenspiel, das ich Ihnen und Euch nicht vorenthalten möchte…

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Gruß,
Silvio Ströver

Umweltbelastung durch Kippen

Posted by s.stroever on 10 Mär 2007 | Tagged as: Foto, Gift, Klein anfangen!, Konsum, Müll, Naturschutz ohne Chance?, Umweltschutz, Verbraucher, Wir lernen es nie..., menschlich

Kippen wir die Kippen in die Natur, so werden weiterhin Restgifte freigesetzt.

Es ist einfach nur nervig, dass es nicht eingesehen wird.

Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, einmal herauszufinden, was Zigaretten-Reste in der Natur noch anrichten können:
http://www.gho-berlin.cidsnet.de/jufrscht/jufrscht.htm

Im Kleinen fängt Naturschutz an, auch, wenn es nicht so dramatisch erscheint.
Und schön sieht so etwas doch auch nicht aus, oder?

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Ich wünsche ein Kippenfreies Wochenende,

Gruß,
Silvio Ströver

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