Für einen guten Zweck
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Posted by s.stroever on 22 Jul 2008 | Tagged as: 2008, Für einen guten Zweck, Strövers Ankündigung, Strövers Insektenpädblog, Strövers Seiten, Strövers Umweltpädnetblog, Technisches, WICHTIG!, Weblogs & Homepages, Wordpress, umweltpaed.net
Ständig gibt es logischerweise neue Wordpress-Versionen und jedes Weblog will vernünftig gepflegt und auf den neuesten Stand gebracht werden. Um mir die Arbeit zukünftig zu erleichtern, habe ich beschlossen, dieses und das Insektumweltpaednetblog zu einem neuen Naturpaedblog: http://natur.paedblog.de zusammenzufassen.
Auch andere Weblogs (Therapaedblog, Relipaedblog, Sozialpaedblog) werden sich mehr oder weniger im bewährten Paedblog wiederfinden.
Lediglich das neue Jobcoachblog wird in seiner bisherigen Form weiterhin bestehen bleiben. Auch das interne Forum, das mal für den beruflichen Austausch von zig Kollegen eingerichtet wurde, bleibt erst einmal erhalten.
Das in aller Kürze
…und bis in Kürze,
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 24 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Basisdemokratie, Belarus, Deutschland, Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, IBB, Jetzt handeln!, Kiew, Klein anfangen!, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Naturschutz ohne Chance?, Pdf-Download, Radioaktivität, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Ströver, Tierschutz ohne Chance?, Tschernobyl, Ukraine, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Vorbild, Zivilgesellschaft stärken!, menschlich
Umweltschutz kann kein nationaler Alleingang sein. Daher ist es notwendig, im internationalen Austausch gemeinsam über Möglichkeiten und Perspektiven nachzudenken, miteinander (gerne kontrovers) zu diskutieren und bei aller Unterschiedlichkeit nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren, Umweltschutz effektiv mitzugestalten und daran zu arbeiten, dass das gemeinsame Vorhaben (auch lokal) umgesetzt wird.
“Herr Ströver, Herr Ströver, das sind ja Sie auf dem Bild!”
Fast wörtlich wiedergegebener Ausruf einer erstaunten Schülerin meiner Schule, die ihr Praktikum in der Dortmunder IBB absolvierte.
Das abgebildete Foto befindet sich auf dem Umschlag der IBB-Broschüre: “Das europäische Haus gemeinsam gestalten. Dokumentation der deutschen, belarussischen und ukrainischen Partnerschaftskonferenz in Kiew 2007. Copyright: © IBB Dortmund, hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung!
Als ich vom 28. - 02.10.2007 in Kiew an einer IBB-Partnerschaftskonferenz teilnahm, hatte ich die Gelegenheit, zu erleben, was es heißt, wenn über 350 Teilnehmer aus Belarus, der Ukraine und aus Deutschland zusammenkommen, um gemeinsam mit politisch Verantwortlichen über Chancen und Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Arbeit zu diskutieren.
Diese Partnerschaftskonferenz hatte u. a. das Ziel, neue Impulse für eine Stärkung der ukrainischen Zivilgesellschaft zu geben. Ich bin überzeugt davon, dass dies gelungen ist! Auf der IBB-Website wird das Konzept einer solchen Partnerschaftskonferenz wie folgt umrissen, um zu verdeutlichen, wie man den Aufbau einer ukrainischen Zivilgesellschaft fördern kann:
* Bildung
* Soziales
* Ökologische Erneuerung und Energieeffizienz
* Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen
Quelle:
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e.V.: http://www.ibb-d.de/partnerschaftsprogramm_ukraine.html
Diese Konferenz ist vor dem Hintergrund zu bewerten, dass natürlich durch eine Stärkung der ukrainischen Zivilgesellschaft dahingehend beabsichtigt ist, um die dortige Demokratisierung im Land zu fördern und die Perspektive zu schaffen, dass die Ukraine eines Tages Mitglied der EU sein könnte. Der aus meiner Sicht entscheidende Vorteil dieser Partnerschaftskonferenz besteht darin, dass tatsächlich eine Demokratisierung von unten nach oben angestrebt und gefördert wird.
Die folgenden Stichpunkte verdeutlichen, welch wichtige Bedeutung dieses internationale Treffen besaß:
“1.
Das basisdemokratische Prinzip: “von unten nach oben”,
2.
Gemeinsame Projektentwicklung und -beantragung. Voneinander lernen: Deutsche Teilnehmer helfen bei der Professionalisierung der ukrainischen NGOs
3.
Vernetzung, inhaltlich-fachlicher Austausch und Dialog mit Politikern
4.
Zivilgesellschaftliches Engagement ist prinzipiell unabhängig von politischer Einflussnahme, Einladung an alle interessierten Politiker, sich auf einen gemeinsamen Dialog einzulassen.
5.
Professionelle Förderung der Zivilgesellschaft durch - im Vergleich zu komplex strukturierten EU-Programmen - einfach durchführbare Austauschmöglichkeiten der NGOs
Inhaltlich standen verschiedene Themen zur Auswahl, die dann in Arbeitskreisen diskutiert und erarbeitet wurden.”
Vergleiche
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk IBB e.V.: http://www.ibb-d.de/ppu_hintergrund_u_ziele.html
Um zu verdeutlichen, welchen Stellenwert der Bereich Umweltschutz/Umweltpolitik/Umweltpädagogik hier einnimmt, empfehle ich, sich die folgende Website der IBB anzusehen. Dort gibt es einen ausführlichen Bericht über diese Partnerschaftskonferenz und Links zu den verschiedenen Projektgruppen.
Wer diese Website überspringen möchte, kann natürlich auch direkt auf den folgenden Link klicken, um sich das Fazit der Gruppe “Ökologische Modernisierung, Energieeinsparung und erneuerbare Energien”, der ich mich angeschlossen hatte, durchzulesen.
Wichtig ist hier der Hinweis, dass es nicht lediglich bei einzelnen “Gruppenpapieren” blieb, sondern alle Gruppen bzw. alle Teilnehmer gemeinsam ihren politischen Appell in der “Kiewer Erklärung” zum Ausdruck brachten. Lesen Sie selbst:
http://www.ibb-d.de/fileadmin/user_upload/pdf/Kiewer_Erklaerung.pdf
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge
Posted by s.stroever on 23 Mai 2008 | Tagged as: 2007, 2008, Berichte & Meldungen, Deutschland, Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, Hamburg, IBB, Jetzt handeln!, Kammer, Kiew, Klein anfangen!, Konferenz, Land in Sicht!, Links, Naturschutz ohne Chance?, Strövers Ankündigung, Tierschutz ohne Chance?, Ukraine, Umweltgesetzbuch (UGB), Umweltschutz, WICHTIG!, Wirtschaft
Die Handelskammer Hamburg lädt zu einer wichtigen Veranstaltung ein, in der es darum geht, die ersten Entwürfe für ein einheitliches und offenbar auch besser handhabbares Umweltgesetzbuch zu diskutieren (dieses Gesetz verspricht weniger Bürokratie, weniger Sonderregelungen, “gleiches Recht für alle”). Die Forderungen nach einem einheitlichen Gesetz ist wenig überraschend. Es bleibt nur zu hoffen, dass eine sachliche Auseinandersetzung stattfinden wird, in der es nicht darauf ankommt, nur seine eigenen Interessen durchzuboxen, sondern eher darum geht, ein vernünftiges und gutes Gesetz mit auf den Weg zu bringen. Dass ein gutes Gesetz natürlich noch umgesetzt werden muss und die Einhaltung - wie auch immer - ggf. überprüft werden muss, steht noch auf einem anderen Blatt…
Das Umweltgesetzbuch - Chancen und Risiken für die Wirtschaft
am Mittwoch, 25. Juni 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr,
im Albert-Schäfer-Saal
der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1,
20457 Hamburg
Quelle:
Handelskammer Hamburg:
http://www.hk24.de/produktmarken/innovation/umweltberatung/ informationsveranstaltungen_und_seminare/veranstaltung_ugb.jsp?oid=47018
(23.05.2008)
Aber nutzen Sie die Chance, die Einladung der Handelskammer Hamburg anzunehmen. Jetzt mitdenken, mitdiskutieren und die Politik mitgestalten!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge
Nachtrag:
Einen ersten Bericht über die Partnerschaftskonferenz in Kiew (IBB) wird es nach Mitternacht geben! ![]()
Posted by s.stroever on 05 Mai 2008 | Tagged as: 2008, Baum, Berichte & Meldungen, Dortmund, Fauna, Flora, Förster, Für einen guten Zweck, Im Wald, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Klein anfangen!, Links, Müll, Natur, Naturführer, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Säugetiere, Tierschutz, Tierstimmen im Internet, Tipp, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Vorbild, Wald, Waldpädagogik, Waldschule, Wissen, Wissenstipps
Wie in den Ruhrnachrichten zu lesen ist, nahm die katholische Husener Grundschule ein dreitägiges Umweltschutz-Projekt mit ihren Schülern durch: Dabei lernten die Grundschulkinder nicht nur theoretisch, was Umweltschutz und Tierschutz bedeuten kann. Es ging mit Förster Winfried Hardes hinaus in den Wald, der sicher anschaulicher als manches Lehrbuch konkretes Wissen über den Wald mit seiner Flora und Fauna vermitteln konnte. Weiterhin besuchten die Kinder die “Rollende Waldschule”. Mir sagte dieser Begriff erst nichts, bis ich den folgenden Link dazu fand (scrollen Sie auch bis nach unten): http://www.ljv-nrw.de/kjs/dortmund/kjs_lernort_natur.php
Doch auch das learning by doing kam nicht zu kurz:
Die Kinder sammelten wilden Müll im Stadtteil und trennten ihn. Zudem wurde Müll kreativ verbastelt und kann sicher noch heute in der Schule bestaunt werden. Schul-Reporter dokumentierten dies. Vielleicht wird demnächst über dieses Umwelt-Projekt - neben “Projekttage Gesundheit 2005″ - auch auf der Schul-Website berichtet?
Wer Lust hat, Tierstimmen des Waldes kostenlos und online zu hören,sollte dem hier angegebenen Link folgen: http://www.jagd-online.de/naturschutz/tierstimmen
Dort hören Sie beispielsweise, welche Geräusche ein Igel von sich gibt!
Viel Spaß beim Hören
Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge
Links:
DEUTSCHER Jagdschutzverband: Stimmen unserer heimischen Wildtiere. http://www.jagd-online.de/naturschutz/tierstimmen
LANDESVERBAND Nordrhein-Westfalen: Lernort Natur. http://www.ljv-nrw.de/kjs/dortmund/kjs_lernort_natur.php
RONCALLI Grundschule: Herzlich willkommen auf unserer Homepage!http://www.roncalli-grundschule.de/
RUHRNACHRICHTEN: Waches Auge für Umwelt. (02.05.2008) http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/dono/art2576,249383
Posted by s.stroever on 20 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Broschüre für Eltern, Für einen guten Zweck, Jugendarbeit, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Klein anfangen!, Strövers Insektenpädblog, Strövers Seiten, Strövers Umweltpädnetblog, Suchmaschinen für Kinder, Tipp, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Wissenstipps, umweltpaed.net
Wie schon im Insektumweltpaednetblog bereits geschehen, habe ich auch hier Links eingefügt, die für Kinder interessant sein können. Milkmoon.de ist offenbar eine kostenlose Suchmaschine für Kinder, mit deren Hilfe Kinder auch zum Begriff “Umweltschutz” gezielt Informationen, Geschichten und sonstige Web-Inhalte - gefahrlos und kindgerecht aufbereitet - finden können.
http://www.milkmoon.de/themen/erdeweltraum/umweltschutz
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Posted by s.stroever on 19 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Bananen, Berichte & Meldungen, Bio, Bio-Siegel, Deutschland, Ernährung, Europa, Fisch, Für einen guten Zweck, Gift, Kauftipps, Klein anfangen!, Naturschutz ohne Chance?, Nordrhein-Westfalen, Pech gehabt!, Sonst geht`s noch?, Verbraucher, menschlich
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Inzwischen gehört es ja zum guten Ton, sich Produkte mit Biosiegel zu kaufen. Doch immer wieder wird man als Verbraucher in die Irre geführt, sodass es auch es hier leider wichtig ist, auf das Siegel zu achten und es kritisch zu hinterfragen. In irgendeiner TV-Sendung, die ich neulich sah, wies man darauf hin, dass es sich bei 5 % der eingekauften Produkte bereits um Bio-Produkte handelte. Obwohl es sich hier eigentlich nur um eine relativ kleine Zahl handelt, steht sie doch für eine stetig anwachsende Nachfrage, die schon in der Gegenwart nicht mehr mit einheimischen Produkten aus dem Öko-Anbau bedient werden kann. Die Folge: Es werden stattdessen viele ausländische Produkte eingeführt, um wirtschaftlich effizient auf den Bio-Boom reagieren zu können. Wenn das stimmt, sollte man als Endverbraucher nicht allzu gutgläubig einkaufen. Es macht also Sinn, Produkte zu kaufen, die nicht aufwändig transportiert werden müssen, Produkte, die der Saison entsprechen. Muss man denn im Februar schon frische Erdbeeren verzehren? Umweltschutz hat also immer auch ein bisschen mit Verzicht zu tun, der allerdings nicht wirklich weh tut.
Wenn man weiß, dass es in Europa gewisse Mindestnormen auch in der Öko-Landwirtschaft und -Tierhaltung gibt, so muss man leider davon ausgehen, dass viele Import-Waren mit einem EU-gültigen Bio-Siegel kaum mit deutschen Bio-Produkten zu vergleichen sind. Es ist also nicht immer gleich viel “Bio” drin, wo “Bio” darauf steht.
Wer also hierzulande auf Nummer sicher gehen will, kauft deutsche Bio-Produkte der folgenden Marken:
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Bioland,
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Biopark,
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Demeter,
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Ecovin,
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Gaea und
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Naturland.
Diese Siegel stehen für strengste Bio-Qualität, an die Produkte der Discounter und anderer Einrichtungen kaum heranreichen können.
Einen guten Bio-Siegel-Überblick gibt es in Form einer herunterladbaren Pdf-Datei von Greenpeace: http://de.einkaufsnetz.org/download/22985.pdf
Des Weiteren informiert auch der Bund über die wichtigsten Bio-Labels:
http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/landwirtschaft/service/biosiegel
Wichtig ist der Umstand, dass echte Öko-Betriebe neben dem eigenen Bio-Label bzw. dem staatlichen Biosiegel eine Nummer der Ökokontrollstelle (zum Beispiel DE-099-Öko-Kontrollstelle) angeben müssen (vgl. http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4412710,00.html). Befindet sich kein solcher Zahlencode auf der Verpackung, handelt es sich hierbei um keinen Bio-Betrieb, der in der Lage wäre, wenigstens die Mindestnorm zu erfüllen.
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Darüberhinaus sollte der kritische Endverbraucher auch nicht vergessen, soziale Projekte mit seinem Geldbeutel zu unterstützen. Wer beispielsweise Chiquita-Bananen kauft, sollte wissen, dass dieses Unternehmen sich offenbar dazu bekannt hat, Terroristen zu unterstützen. Dies berichtet jedenfalls Welt.de: http://www.welt.de/wirtschaft/article1197538/
Chiquita_gibt_Zahlungen_an_Terroristen__zu.html.
Zudem sollen Chiquita-Bananen viele Pestizide enthalten, so jedenfalls Epochtimes Deutschland auf ihrer Webseite http://www.epochtimes.de/articles/2005/11/04/6178.html.
Der Bund hat noch eine interessante Pdf-Datei zum kostenlosen Download für Sie bereitgestellt. Der Titel klingt recht provozierend: “Besser leben. Zu Bio wechseln.” http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/
aktiv_werden/besser_leben_zu_bio_wechseln.pdf
Wer wie ich gerne Fisch isst, darf natürlich nicht das MCS-Siegel (Marine Stewardship Council) ignorieren. Dieses - freilich nicht ganz unumstrittene - Fischsiegel ziert nicht nur Iglos beliebte Fischstäbchen, sondern auch viele andere Verpackungen, die geschützten Fisch beinhalten.
Passend dazu gibt es den WWF-Fischführer zum Download in Form einer Pdf-Datei:
http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/
fischerei/wwf-fischfuehrer
Also, Augen Auf beim Einkauf und dabei Vorbild für junge Konsumenten sein!
Es ist für die nachfolgende Generation oft schwierig, elterliche, traditionelle Kaufgewohnheiten zu durchbrechen.
Und als kritischer Blogger werde ich versuchen, selbst die empfohlenen Biosiegel stetig zu hinterfragen.
Gruß
Silvio Ströver, Dipl.Pädagoge
Posted by s.stroever on 04 Apr 2008 | Tagged as: 2008, Berichte & Meldungen, Deutschland, Europa, Für einen guten Zweck, Klein anfangen!, Land in Sicht!, Links, Tierschutz, Umweltschutz, Verbraucher, Vorbild, Was sagt die Wissenschaft?, Wissenstipps, menschlich
Offenbar soll Deutschland das Land sein, welches das höchste Ansehen in der Welt genießt. So wird es jedenfalls auf folgenden Webseiten berichtet:
Abendblatt:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/03/864852.html
Hannoversche Allgemeine:
http://www.haz.de/newsroom/wissen/zentral/wissen/art680,561318
Migrationsrecht.net:
http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-wirtschaft-arbeit-und-soziales/
275-bamf-auslaender-statistik-korrektur/studie-deutschland-ansehen.html
n-tv:
http://www.n-tv.de/942853.html?020420081202
Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544877,00.html
Süddeutsche:
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/152/166673
Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/ausland/bbcstudie4.html
Das klingt ja schön und gut. Aber was machen wir damit? Je angesehener man ist, desto wichtiger scheint mir, die Vorbildfunktion auch in Sachen Umweltschutz, Umweltpolitik und Umweltpädagogik im Auge zu behalten: Es ist z. B. gut, international zu zeigen, dass Atomkraft gefährlich und überholt ist und stattdessen erneuerbare Energie gefördert werden muss. Aber auch im Kleinen kann der Bürger z. B. bei der Mülltrennung oder beim Einkauf beweisen, wie wichtig ihm der Tierschutz und die Natur ist.
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 12 Okt 2007 | Tagged as: Ausbreitung, Beobachtung & Zählung, Europa, Fauna, Für einen guten Zweck, Herbst, Hessen, Jahreszeiten, Kranich, Links, NABU, Tierzug
Jetzt sind fleißige Kranich-Beobachter gefragt!
NABU-Hessen ruft alle Bürger dazu auf, an diesem Wochenende in den Himmel zu schauen, um Kraniche zu beobachten.
Hier ein wichtiger Hinweis:
Der NABU bittet darum, Beobachtungen mit Datum, Uhrzeit, Ort, Anzahl der Tiere und Angabe der Flugrichtung an die Landesgeschäftsstelle zu melden.
E-Mail: info@NABU-Hessen.de oder telefonisch unter 06441-67 904-0.
Herzlichen Dank an alle Helfer!
Klicken Sie doch zur weiteren Information auf die Webseite von NABU-Hessen:
http://www.nabu-hessen.de
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Posted by s.stroever on 26 Sep 2007 | Tagged as: Blume, Blüten, Dortmund, Flora, Foto, Für einen guten Zweck, Kurios, Naturschutz ohne Chance?, Sonst geht`s noch?, menschlich
Posted by s.stroever on 25 Sep 2007 | Tagged as: Dortmund, Europa, Für einen guten Zweck, IBB, Klein anfangen!, Konferenz, Pdf-Download, Radioaktivität, Tschernobyl, Ukraine, Umweltschutz, Was sagt die Wissenschaft?, Wissen
Am Donnerstag geht es los:
Einer Einladung vom IBB folgend, werde ich vom 29.09. bis zum 02.10.2007 an einer Partnerschaftskonferenz teilnehmen, wo ich u. a. Gelegenheit habe, zu erfahren, welche Umwelt-Projekte in der Ukraine und in Weißrussland (Belarus) durchgeführt werden. Es werden verschiedene Arbeitsgruppen und Seminare angeboten, die aus politischer, kirchlicher oder sozialer Sicht, versuchen, Fragen zu klären und Wissen auszutauschen.
Ziel ist ein gemeinsamer Austausch, Begegnung, Netzwerkbildung und das Aufgreifen neuer Ideen rund um den Begriff des Umweltschutzes. Schwerpunktmäßig interessiert mich persönlich, welche ökologischen Projekte bisher erfolgreich in der Ukraine durchgeführt werden und andererseits, welche Anfragen aus dem Bereich der Erwachsenenbildung, der Interkulturellen Bildung und Geschichte u. a. an mich gestellt werden. Somit werde ich die Chance nutzen, mein pädagogisches Fachwissen miteinzubringen und bin daher sehr gespannt, was mich in Kiew erwarten wird.
Natürlich werde ich meine Kamera mitnehmen und diverse Aufzeichnungen für einen neuen Umweltpädnet-Blog-Eintrag erstellen!
Wer wissen möchte, welches Programm mich in Kiew erwartet, kann diese Pdf-Datei herunterladen:
http://www.ibb-d.de/ibb-minsk/dokumente/
IBB_Partnerschaftskonferenz_2007.pdf
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Posted by s.stroever on 07 Jul 2007 | Tagged as: CO²-Ausstoß, Erderwärmung, Erschreckendes, Für einen guten Zweck, Klimawandel, Naturschutz ohne Chance?, Sonst geht`s noch?, Tierschutz ohne Chance?, Verbraucher, Vorurteil, Wir lernen es nie..., Wissen, menschlich
Wer die Nachrichten verfolgt hat, ist bestimmt darüber informiert, dass am heutigen Samstag ein grandioses Konzert stattfinden soll. Viele Künstler wollen in verschiedenen Erdteilen davon singen, dass es höchste Zeit wird, endlich etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.
Es ist schon erschreckend, dass solche Aktionen überhaupt notwendig sind. Doch, dass es Menschen gibt, die es noch nicht begriffen haben, scheint mir eigentlich sehr unwahrscheinlich. Vermutlich täusche ich mich in der Hinsicht und muss mir immer wieder vor Augen halten, wie stark die Lobby des Vertuschens ist und wie groß die menschliche Dummheit sein kann, die großzügig über wegschmelzende Eisgletscher und die erhöhte Anzahl an Wetterextremen hinwegzusehen scheint. Daher begrüße ich die spektakuläre Aktion um so mehr, auch, wenn die Süddeutsche von einem geringen Interesse an dieser Sache zu berichten weiß - oder zumindest meint, es zu wissen.
Warum eigentlich der Klimawandel so gefährlich ist, das können Sie beispielsweise herausfinden, wenn Sie sich durch die 15 kleinen Seiten hindurchklicken, die Rainer Kurlemann (RP Online) für Sie erstellt hat: “Sieben Fragen an die Forschung”
Gruß,
Silvio Ströver