Herbst
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Posted by s.stroever on 16 Nov 2007 | Tagged as: 2007, Fotografie, Hannover, Herbst, Impressionen, Landschaften, Landschaftsaufnahmen, Natur, Naturfotografie, Wald
Anfang November erst war ich in Hannover auf einer Tagung für (160!) Gemeinde-Kassierer. Dort gab es über das Wochenende nicht nur viel zu lernen und auszutauschen, sondern auch viel Wald zu sehen.
Und bevor der Winter, der sich schon mit einer schönen Kälte auch im hiesigen Dortmund anzukündigen scheint, hierzulande die herbstlichen Motive unter Schnee und Eis bedecken wird, reiche ich noch flugs einige Herbst-Impressionen nach.
Mit diesen Bildern wünsche ich Ihnen einen schönen Wochenausklang…
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 12 Okt 2007 | Tagged as: Ausbreitung, Beobachtung & Zählung, Europa, Fauna, Für einen guten Zweck, Herbst, Hessen, Jahreszeiten, Kranich, Links, NABU, Tierzug
Jetzt sind fleißige Kranich-Beobachter gefragt!
NABU-Hessen ruft alle Bürger dazu auf, an diesem Wochenende in den Himmel zu schauen, um Kraniche zu beobachten.
Hier ein wichtiger Hinweis:
Der NABU bittet darum, Beobachtungen mit Datum, Uhrzeit, Ort, Anzahl der Tiere und Angabe der Flugrichtung an die Landesgeschäftsstelle zu melden.
E-Mail: info@NABU-Hessen.de oder telefonisch unter 06441-67 904-0.
Herzlichen Dank an alle Helfer!
Klicken Sie doch zur weiteren Information auf die Webseite von NABU-Hessen:
http://www.nabu-hessen.de
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Posted by s.stroever on 09 Okt 2007 | Tagged as: Benutzte Literatur, Digitalkamera, Fotografie, Herbst, Historie, Impressionen, Landschaften, Landschaftsaufnahmen, Makro, Natur, Naturfotografie, Nebel, Nordfriesland, Risum-Lindholm, Schleswig-Holstein, Ursula Stichmann-Marny, Wetter, Wilfried Stichmann
Erst neulich habe ich einige erholsame Tage im hohen Norden der Republik verbracht und natürlich meine Kamera stets dabeigehabt. Aus diesem Grunde gibt es hier zwei Impressionen vom letzten Sonntagmorgen. Neblig war es, die Sichtweite betrug nur wenige Meter, doch das reichte vollkommen aus, um schöne Eindrücke vom Herbst 2007 einzufangen…
Die Rose (Rosa) mit ca. 250 Gattungen ist weit verbreitet. Schon in Persien züchtete man vor ungefähr 4000 Jahren Rosen. Heute gibt es schätzungsweise 12.000 Sorten, es ist folglich sehr schwierig, den Überblick über die Herkunft einzelner Rosensorten zu haben (vgl. STICHMANN; STICHMANN-MARNY: 1999, S. 60). Und so vermag ich es auch nicht, diese Rosensorte näher zu bestimmen, zumal ich keine weiteren Aufnahmen habe oder mir die Blätter und Früchte genauer angeschaut hätte…
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Benutzte Literatur:
STICHMANN, Wilfried; STICHMANN-MARNY, Ursula: Der neue Kosmos Pflanzenführer. (Kosmos-Naturführer) Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 204-205; S. 60 - 63.
Posted by s.stroever on 22 Sep 2007 | Tagged as: Ausbreitung, Flora, Gift, Herbst, Impressionen, Jahreszeiten, Konsum, Links, Makrofotografie, Naturschutz ohne Chance?, Neophyten, Strövers Fotogene Umweltpädnetblog, Strövers Seiten, Tierschutz, Umweltschutz, Wissen, umwelt.paed.net - fotogen
Schöne Impressionen* sollten es werden, die den nahenden Herbst 2007 ankündigen. Das Bild der roten Beeren der im Fotogenen Umweltpädnet-Blog beschriebenen Zwergmispel und die im selben Blog angebildeten schwarzen Beeren der Kirschlorbeer sind Boten der kalten Jahreszeit.
Doch, nachdem ich in der Fachliteratur nachgeschaut hatte, welche Eigenarten und Merkmale die von mir fotografierten Sträucher haben, musste ich feststellen, dass ich es mit (für Menschen) giftigen Pflanzen zu tun hatte und dass die Kirschlorbeer sogar ein Neophyt ist, also eine in unser Ökosystem “eingewanderte” Pflanze, die aufgrund ihres starken Wuches eine Gefahr für heimische Sträucher darstellt.
Umweltschutz bedeutet also auch, sich vor dem Kauf einer Pflanze darüber zu informieren, woher sie stammt und wie gefährlich sie für die lokale Umwelt sein kann. Was Käufer/-innen oft auch nicht ahnen, dass Neophyten keine bis nur sehr wenige Vögel oder andere Tiere hierzulande versorgen können. Wer heimisches Gehölze oder Blumen anpflanzt, stärkt also auch die Tierwelt, die sich von den verschiedenen Pflanzenbestandteilen ernähren können.
Eine interessante Webseite der Universität Konstanz bietet eine 36-seitige Pdf-Datei zum Herunterladen an, die die Mechanismen und Folgen pflanzlicher Invasoren beschreibt. U. a. können Sie auch etwas über die negativen Folgen von unseren beliebten Apfelbäumen und Birnbäumen erfahren:
http://www.uni-konstanz.de/botanischergarten/Fuehrer_Invasionsbiologie_2007.pdf
Lesenswert, sehr verständlich und mit Schwarz-Weiß-Zeichnungen schön bebildert!
Also Augen auf beim Sträucher, Baum- und Blumenkauf, ![]()
Gruß,
Silvio Sröver, Dipl.-Pädagoge
*Aufgrund der Fotodaten sind die Beiträge jeweils auf den 15.09. rückdatiert worden.
Posted by s.stroever on 17 Jul 2007 | Tagged as: Dortmund, Erderwärmung, Herbst, Impressionen, Jahreszeiten, Klimawandel, Links, Strövers Fotogene Umweltpädnetblog, Strövers Seiten, Wetter, umwelt.paed.net - fotogen
In Dortmund kletterte das Thermometer auf über 32 Grad Celsius, es war unglaublich warm.
Doch erst vor wenigen Tagen sah es eher danach aus, als ob der Herbst da wäre.
Was glauben Sie?
Sind das schon die Vorboten eines Klimawandels?
Oder messen Sie dem seltsamen Wetter-Mix keine Bedeutung zu?
Fragen über Fragen…
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 03 Mär 2007 | Tagged as: Foto, Frühling, Herbst, Jahreszeiten, Kinderbuch, Klimawandel, Regenbogen, Schnee, Tipp, Verbraucher, Wetter
Empfehlenswert ist “Das Buch (ab zehn J.) der vier Jahreszeiten” von Sally Tagholm, welches in erster Auflage 2003 im Tessloff Verlag erschienen ist.
Das Buch vermittelt auf schöne Weise, dass die vier Jahreszeiten mehr als eine reine Abfolge von Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind.
Zur Gestaltung lässt sich sagen, dass die Bilder sehr detailiert und realistisch wie möglich gezeichnet bzw. gemalt worden sind. Daneben gibt es eine kleine Anzahl von Fotos. Starke Linienführungen zeichnen ein klares Bild. Kräftige Farben wurden gewählt, die dem Buch viel Ausdruck verleihen.
Die Stärke des Kinderbuches liegen darin, zu vermitteln, dass es nicht bloß den heimischen Wechsel der vier Jahreszeiten gibt, sondern darüberhinaus dem Kind aufzeigt, was zur selben Zeit auf einem anderen Flecken der Erde geschieht. Dabei geht es nicht bloß darum, die wichtigsten, natürlichen Ereignisse zu schildern, die man betonen könnte, um die Jahreszeiten zu beschreiben, sondern gleichzeitig darum, dass jede Jahreszeit ihre ganz eigenen Rituale, Feste und Bräuche hat. Ergänzt werden solche Schilderungen durch informative Fakten aus dem Zeitgeschehen, wie z. B. der Hinweis, dass die inzwischen vielerorts durchgeführten Schneeskulpturen-Wettbewerbe auf Berichterstattungen aus dem Jahre 1972 zurückzuführen sind, die die elften Olympischen Winterspiele in Sapporo thematisierten und (nebenbei) auch über das dortige Schneefest berichteten. Aufgrunddessen wird seit 1974 ein internationaler Schneeskulpturenwettbewerb veranstaltet.
Im Prinzip gibt es vier jahreszeiten-bedingte Abschnitte (Kapitel), die jeweils mit einem einleitenden Teil beginnen. Anhand eines dreispaltigen “Fensters” wird neugierig auf das bevorstehende “Kapitel” gemacht und der Jahreszeiten-Wechsel anschaulich dargestellt. Neben den rein sachlich aufgebauten Bildern kann das Kind einladende Hintergrundbilder und Figuren entdecken. Dadurch erhält der kindliche Leser die Möglichkeit, sich durch weitere Fakten ein umfassenderes Weltbild aufzubauen. Beispielsweise erfährt der junge Leser auf den Winter-Seiten, dass es nicht überall Winter werden kann, so wie hierzulande. Hawai und Malaysia bauen derzeit fast ganzjährig süße Früchte (Ananas) an. Während in Deutschland Winter herrscht, werden drüben also Ananas-Früchte geerntet. Interessant übrigens, zu erfahren, dass die Ananas zu den nicht-nachreifenden Früchten gehört.
Dann folgen jeweils ein- bis zweisseitige Erzählungen, die auf den Folgeseiten fortgesetzt werden. Schlagworte wie “Winterkälte”,”Winterschlaf” und “Tierwanderungen” bilden die einzelnen Subthemen. Zusätzliche Informationen werden in kleinen Bildchen (z. B. Fotos) und Erklärungen ergänzend hinzugefügt. So wird die Drehung der Erde um ihre eigene Achse viel verständlicher, weil eine Graphik die Rotation veranschaulicht. Auf der Seite “Frühlingsnächte” findet man u. a. ein Foto des “Roten Planeten” (Mars) vor, während ein großes Bild eindrucksvolle Meteorströme abbildet. Tiere, Sportaktivitäten und weitere, jahreszeitbedingte Aktivitäten, Rituale, Ereignisse und sonstige Phänomene werden beschrieben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Buch zweierlei bewirken will:
a) Der Aufbau von Faktenwissen soll mitgefördert werden.
b) Durch den Blick über den “Tellerrand” wird ein erweitertes Bewusstsein über globale Zusammenhänge ermöglicht.
(Inzwischen gibt es dieses Buch für 3,99 € z. B. bei Real.)
Viel Spaß beim Vorlesen
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 09 Jan 2007 | Tagged as: Energie, Erderwärmung, Foto, Herbst, Klimawandel, Umweltschutz, Wetter, Winter
Und weiter warten wir auf den Winter, sofern er denn noch kommen mag. Das Gras sprießt und die Vögel singen. Fliegen und Käfer sind unterwegs wie im Frühling. Der Dauerregen sorgt dagegen für ein unverändertes Herbstbild. Haben wir denn noch Herbst, oder ist es schon Frühling, oder ist das jetzt der Winter?
Vorbei die Zeiten, in denen man getrost mit Schnee im Dezember rechnen konnte, allmählich verblassen auch meine Kindheitserinnerungen an einen weißen Dezember. Ob das wirklich die Klimaveränderung ist oder nur ein seltsames meteorologisches Durcheinander in wenigen Jahrzehnten, die doch in den langen Phasen der Klimageschichte nur wie Bruchteile einer Sekunde währen.
Ich weiß es nicht, merke aber, dass die spürbaren Veränderungen nicht gerade wohltuend sind: Hitzesommer, phasenweise Regengüsse und Stürme im Herbst und Frühjahr…
Die Rosen blühen auch schon wieder bzw. immer noch. Der große Felsenkaktus, mühsam kurz vor Heiligabend reingeschleppt, hätte ruhig noch den warmen Januar bei 14 Grad am Abend gefahrlos “überwintern” können. Zumindest kann Weißrussland (Belarus) den Ölhahn getrost zulassen, wer heizt schon (viel) zur Zeit?
Es wird Zeit, den Lebensstil zu verändern, auch, wenn es, das weiß ich selbst, schwerfällt. Wie seltsam, als der Zirkusdirektor neulich erzählte, seine Kamele seien nicht krank: Fetzen und Fellstücke hingen herunter, das Fell glich einem Flickenteppich. Nein, die Tiere werfen gerade ihr Winterfell ab, weil es so warm sei…
Wenn der Klimawandel schon ins Zirkuszelt kommt, sollte er wenigstens auch Eintritt bezahlen…
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 19 Nov 2006 | Tagged as: Foto, Herbst, Pilz, Wetter
So ist das!
Der Herbst hat beinahe das ganze Wetter-Repertoire anzubieten:
War der sonnige Monatsanfang eher kühl bis sogar schon fast-frostig, wurde es in den letzten Tagen mit ca. 20 Grad Celsius wieder frühlingshaft warm. Der momentan anhaltende Sonne-Regen-Mix hat sogar etwas Aprilhaftes an sich.
Erst gestern noch konnte man die schöne Spätherbst-Sonne genießen, doch heute ist der Himmel wieder grau in grau.
Soweit ich aus eigener Erfahrung weiß, verhält es sich in unseren Breitengraden oft so, dass es bei frostigen Temperaturen oftmals sehr sonnig ist, während der Regen wärmere Temperaturen mit sich bringt. Mich würde natürlich interessieren, ob dem wirklich so ist, und falls dies so ist, warum?
Wie auch immer, hier folgen einige Foto-Impressionen der letzten 48 Stunden…
Fotos vom 18.11.06:
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Fotos vom 19.11.2006:
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Fotos: Copyright & Urheber-Rechte: Silvio Ströver