Insekten
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Posted by s.stroever on 15 Jul 2008 | Tagged as: 2008, Beobachtung & Zählung, Biene, Digitalkamera, Dortmund, Entomologie, Fauna, Fliege, Foto, Fotografie, Impressionen, Insekten, Insektenbilder, Käfer, Links, Makro, Makrofotografie, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Strövers Ankündigung, Strövers Insektenpädblog, Tipp, Wissenstipps
Einige neue Blogbeiträge über von mir fotografierte Insekten sind in einer Mini-Reihe erschienen!
Nähere Informationen gibt es in meinem Paedblog:
http://paedblog.de/2008/07/14/neues-aus-dem-insektumweltpaednetblog-therapaedblog
Neben neuer Fotos gibt es auch z. T. fachliche Beschreibungen!
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 02 Apr 2008 | Tagged as: 2006, Deutschland, Digitalkamera, Dortmund, Ernte, Foto, Fotografie, Insekten, Insektenbilder, Kartoffelkäfer, Käfer, Links, Makrofotografie, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Ströver, Strövers Seiten, Transferierter Eintrag, Umweltpädagogik, Weblogs & Homepages
Heute habe ich einen älteren Eintrag über den Kartoffelkäfer neu ins ströver.de-Archiv 2006 reingestellt. Frühere Leserinnen und Leser werden sich vielleicht noch an den damalige Webseiten-Stil erinnern, der im Original erhalten ist:
http://www.ströver.de/archiv_2006_08_12_kartoffelkaefer_im_maisfeld.html
Nostalgische Grüße, ![]()
Webmaster Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 15 Sep 2007 | Tagged as: Beere, Benutzte Literatur, Dortmund, Fotografie, Gartenpflanzen, Gift, Insekten, Kirschlorbeer, Makro, NABU, Natur, Naturfotografie, Neophyten, Nordrhein-Westfalen, Prunus laurocerasus, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Rückdatierter Blogeintrag!, Sommer 2007, Sträucher, Umweltschutz, Verbreitung von Pflanzen, Vergiftung
Ein schöner immergrüner Strauch kann auch der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)Â sein, den man als Sichtschutz in Form einer dichten Hecke pflanzen kann. Die dunklen bis schwarzen Beeren haben, so heißt es in der Wikipedia, beinahe giftfreies Fruchtfleisch, das in der Türkei gerne zu Marmelade verarbeitet würde (vgl. WIKIPEDIA: 2007, http://de.wikipedia.org/wiki/Kirschlorbeer).
Auf einer weiteren Internetseite wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass das Fruchtfleisch im geringen Maße Gift enthalte: Für Mieter, die solche Giftsträucher im Garten und am Haus haben und deshalb um die Gesundheit ihrer Kinder fürchten, ist zu sagen, dass es offenbar kein Recht gibt, das dem Vermieter vorschreibt, den Kirschlorbeer aufgrund der Gesundheitsgefahr zu entfernen, so Nicola Quade im Elternforum (vgl. ELTERFORUM Kindersicherheit: 2007,
http://www.elternforum-kindersicherheit.de/ viewtopic.php?p=2805&sid=858cff5dc7012116d7e36f355b4af736).
Wenn auch die immergrüne Pflanze einen schönen Anblick bietet und guten Sichtschutz garantiert, ist inzwischen eher davon abzuraten, diesen Strauch zu kaufen und zu pflanzen, da er heimische Gehölze verdrängen kann und Tieren wenig Nahrung liefert. NABU Heinsberg weist darauf hin, dass es daher Sinn macht, bestehende Exoten bzw. Neophyten (ursprünglich in der heimischen Natur nicht vorkommende Neupflanzen) zusammen mit heimischen Sträuchern etc. anzupflanzen (vgl. NABU HEINSBERG: 2007, http://www.nabu-heinsberg.de/51005295c30dd8910/
51005295d10cb0d2e/index.html), damit ein gesunder Ausgleich entstehen kann. Somit finden Vögel und andere Tiere weiterhin ausreichend Nahrung, was mit dazu beiträgt, die Natur vor Ort zu bewahren.
Sicher hat es immer wieder auch in der Natur Beispiele gegeben, die auch gezeigt haben, dass der “Pflanzen-Import” auch eine Bereicherung der bestehenden Landschaft sein kann. Doch nicht immer ist das der Fall. Beispielsweise ist die in Deutschland sehr beliebte Forsythie mit ihren gelben Frühlingsblüten ein Strauch, der insektenfeindlich ist. Insekten meiden seine Blüten, doch auch andere Tierarten können nicht viel mit diesem Strauch anfangen: Die Tabelle auf der entsprechenden NABU-Seite zeigt eindrücklich, dass keine einzige, heimische Vogelart von diesem Strauch profitiert, während z. B. die bekannte Vogelbeere 63 Vogelarten ernähren oder sonstwie von Vögel genutzt werden kann (vgl. NABU HEINSBERG: 2007, http://www.nabu-heinsberg.de/51005295c30dd8910/
51005295d10cb0d2e/index.html).
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
ELTERFORUM Kindersicherheit: Kirschlorbeer im Garten. 2007:
http://www.elternforum-kindersicherheit.de/ viewtopic.php?p=2805&sid=858cff5dc7012116d7e36f355b4af736
NABU HEINSBERG: Warum heimische Pflanzen? 2007, http://www.nabu-heinsberg.de/51005295c30dd8910/
51005295d10cb0d2e/index.html
WIKIPEDIA: Lorbeerkirsche. 2007, http://de.wikipedia.org/wiki/Kirschlorbeer
Posted by s.stroever on 29 Jun 2007 | Tagged as: Insekten, Links, Strövers Insektenpädblog, Strövers Seiten, Strövers Umweltpädagogische Webseite, Umweltschutz, Weblogs & Homepages
Wer auf der Suche nach interessanten Umweltschutz-Links ist, dem kann ich nur empfehlen, meine Umweltpäd-Webseite zu besuchen:
http://www.umwelt.paedagoge.net
In den vergangenen Tagen habe ich mir die Mühe gemacht, die drei Link-Rubriken neu zu überarbeiten und habe viele neue Links zum Bereich Umweltbildung und Umweltorganisation eingefügt. Einige Links wurden auch hier in diesem Umweltpädblog ergänzt.
Wer darüberhinaus Interesse an Insekten hat, kann sich in meinem Insektenpädblog neue (ab dem 27.06.) Bilder mit interessanten Hintergrund-Informationen anschauen.
Viel Spaß bei der Recherche & bei der Betrachtung,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 10 Apr 2007 | Tagged as: Biene, Forsythie (Goldglöckchen), Fotografie, Insekten, Makro, Natur, Naturfotografie, Sträucher
Zwar ist das Foto mit der Biene im “Stehflug” verschwommen, dafür sind die nachfolgenden Bilder der Forsythie (= Goldglöckchen) umso schärfer, die doch allesamt nur beweisen, was wir längstens wissen:
Der Frühling ist da!
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 08 Apr 2007 | Tagged as: Digitalkamera, Ekel, Fotogene Umweltpädblog, Fotografie, Insekten, Makro, Natur, Naturfotografie, Ströver, Umweltpädagogik
Heute startet endlich das “Fotogene Umweltpäd-Blog”.
Auch hier gilt es, die Form und Gestaltung hinzubekommen, indem ich z. B. eine “Recent Comments”-Kategorie hinzufüge, die die zuletzt verfassten Kommentare der Blog-Besucher anzeigen wird, wie auch eine Rubrik namens “Recent Trackbacks”, die die Beiträge andeuten wird, die sich auf meine Blogeinträge hier beziehen.
Ansonsten möchte ich hier natürlich auch einen entsprechenden, farblichen Hintergrund einbauen, und werde dazu ein entsprechendes “Theme” in die Blogsoftware auf meinem Server 1&1 einfügen.
Schließlich gilt es, thematisch passende Links anzubringen, die irgendwie mit Naturfotografie (besonders Makroaufnahmen von Insekten) zu tun haben.
Als (Diplom-) Pädagoge ist es mir wichtig, auch aus umweltpädagogischen Motiven heraus Fotos zu zeigen, um z. B. “Ekelgefühle” beim Betrachter abzubauen oder aufzuzeigen, dass auch die kleine Tier- und Pflanzenwelt schützenswert und wichtig ist.
Gruß,
Silvio Ströver
Posted by s.stroever on 06 Apr 2007 | Tagged as: Fotografie, Insekten, Käfer, Makro, Marienkäfer, Natur, Naturfotografie, Rückdatierter Blogeintrag!, Stacheldraht, WICHTIG!
Dieser Marienkäfer saß auf einem alten Zaunpfosten, der mit altem, rostigem Draht umwickelt war. Für den kleinen Käfer war dieser Stacheldraht aber sicherlich keine sonderliche Bedrohung.
Hinweis:
Diese Aufnahme entstand am 06.04.2007, daher habe ich den heutigen (10.04.2007) Blogeintrag entsprechend rückdatiert. Zukünftig werde ich ähnlich bei anderen (älteren!) Bildern verfahren: Somit steht das Datum des Blogeintrags in diesem Weblog primär für das Bilddatum!
Posted by s.stroever on 02 Mär 2007 | Tagged as: Foto, Insekten, Neu!, Strövers Seiten, Technisches, umwelt.paed.net - fotogen
Posted by s.stroever on 05 Feb 2007 | Tagged as: DVD, Ernährung, Insekten, Tipp, Wiese
Heute möchte ich einmal Reklame machen:
Erst kürzlich habe ich die Doppel-DVD “Die Wiese - Entdeckungsreise durch eine Wunderwelt” erstanden. Diese DVD ist mit 16,99 € zwar nicht billig, aber dafür erhält man einen unglaublich schönen und interessanten Einblick in das “Wiesenwunder”.
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Da ich selbst gerne mit meiner Kamera auf “Insekten-Tour” gehe und somit auch ein Auge für das Kleine habe, ist dieser Film natürlich (für mich) eine schöne Sache.
Dort wurde eindrücklich beschrieben, dass die Wiese erst dadurch entstehen konnte, indem Pflanzenfresser die jungen Triebe der Bäume wegfraßen. Und auch der Mensch hat durch das Abmähen von Flächen jahrhundertelang dafür mitgesorgt, dass die buntesten Wildwiesen entstehen konnten. Die Wiese ist also im Prinzip nichts anderes als ein ständig nachwachsender Mini-Wald, der paradoxerweise erst durch den (durch Mähen und Weiden der Rinder verursachten) Tod buntes, neu aufkeimendes Leben hervorbringen konnte. Das Ganze verlief auch eigentlich ganz gut, bis die Landwirtschaft auf die Idee kam, Gülle und Jauche auf die Wildwiesen zu verteilen. Durch den Schmutz und Gestank wurden viele Insekten, aber auch Vögel und anderes Getier vertrieben, der Blumenvielfalt wurde ein jähes Ende bereitet. Nur die robustesten Sorten, allen voran der gelbe Löwenzahn, konnte sich mühelos verbreiten. Das war für mich eine erschreckende Erkenntnis, denn ich hatte immer gedacht, dass Löwenzahn-Wiesen auch (mehr oder weniger) natürlich seien.
Der Film zeigt aber auch die Lösung, die wie so oft, bei einem selbst liegt:
Da die Landwirtschaft, die die Wiesen so im Griff hat, scheinbar nur auf den Markt reagieren kann, muss man sich dessen bewusst sein und den Spieß umdrehen, indem man als Verbraucher auf ökologisch wertvolle Produkte zurückgreift. Wichtig ist es, sich z. B. entsprechende Milchprodukte zu kaufen, sofern man finaziell dazu in der Lage ist. Werden mehr Bio-Produkte gekauft, unterstützt man dadurch nicht nur den Bio-Bauer, sondern auch die Artenvielfalt auf unseren Wiesen. Kühe müssen nicht mehr auf Hochleistung getrimmt werden und gedüngtes Einheitsgras fressen. Wiesen brauchen auch nicht mehr so oft gemäht werden, da die Kühe mit weniger auskommen. So haben Insekten und andere Tierarten, die mehr Zeit für ihre Entwicklung (z. B. vom Ei bis zum geschlechtsreifen Tier) benötigen, mehr Zeit und Möglichkeiten, zu leben und sich entsprechend zu vermehren.
So kann aus langweiligen Löwenzahnwiesen und überdüngtem Grünzeug vielleicht wieder schnell ein buntes Wildblumenparadies werden, das doch auch so wichtig für das Ökosystem insgesamt ist.
Diese DVD enthält noch eine Zusatzs-DVD namens “Lange Ohren, flinke Beine” und sicher muss ich nicht viel dazu sagen. Insgesamt sind die Aufnahmen wunderschön geworden. Es gibt viele interessante Effekte, die z. B. aus einem fliegenden Käfer gleich ein “Kunstobjekt” machen. Ausgezeichnet wurde “Expeditionen ins Tierreich” laut der Angabe auf der DVD-Hülle mit dem Naturfilm-Oscar “Goldener Panda” und dem “World Media Award”, sicher nicht zu Unrecht.
Wer mehr dazu wissen möchte, klicke auf die folgende Seite
Posted by s.stroever on 24 Nov 2006 | Tagged as: Fliege, Insekten, Literatur, Naturführer
Ich hoffe, keiner…
Aber wenn es darum geht, ein Tier zu bestimmen, darf man nicht so schnell aufgeben. Erst heute Abend habe ich wieder gemerkt, dass es manchmal doch lohnt, länger nach dem Tiernamen zu suchen, auch, wenn es bedeutet, ein halbes Jahr nicht zu wissen, was man da für ein schönes Exemplar eingefangen hat. Die Rede ist hier von einer Fliege, die ich lange Zeit fälschlicherweise zunächst als Raub- oder auch als Tanzfliege eingestuft hatte, bis ich ich in einem neuen Naturführer von Georg C. McGavin dieselbe Fliege wie in einem anderen Naturführer wiederfand. Dadurch, dass jedes Buch eigene Fotos präsentiert, erkennt man hin und wieder manche Insekten dann doch genauer. Wer etwas über verschiedene Perspektiven wahrnimmt, kann das Beobachtete auch schneller zuordnen. Die vermeintliche Raub- oder Tanzfliege war also in Wirklichkeit eine weibliche Skorpionsfliege. Das Männchen hat tatsächlich ein skorpionsartiges Abdomen, während das weibliche Abdomen spitz zuläuft, wie auf den Bildern zu sehen ist:
Fotos: Copyright & Urheber-Rechte: Silvio Ströver
Benutzte Literatur:
Georg C. McGavin: “Insekten & Spinnentiere. 700 Arten aus ganz Europa.â€? (London, New York, Melbourne, München, Delhi:Dorling Kindersley Verlag, 2006)